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Weltweit Nachrichten

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2019-01 Wunderkrebsmittel, vollständige Heilung!
Eilmeldung! Ein Team israelischer Wissenschaftler glaubt, dass es das Heilmittel aller Heilmittel gefunden hat, um endlich Krebs zu beenden.

2019-01 Knesset beschließt Freierbestrafung!
Israel an die Spitze der Frauenrechte bringen. Es ist das 9.Land, welches das einführt.

2019-01 Alterungsprozess ausgebremst
Weizmann Institute of Science in Israel

2019-01 Kot in Kohle
Israeli verwandeln Kot in Kohle

2018-12 Israelische Forscher
entdecken Medikament gegen aggressiven Hirntumor

2018-11 Bestleistung
In Israel existieren 6500 Start-Ups - pro Kopf gerechnet – Weltrekord. Deutschland hat nur die Hälfte.

2018-11 Hoffnung für Blinde
Hoffnung für 1,2 Millionen Blinde in Deutschland: Mini-Computer

2018-03 Ohne Brille leben
Israelische Forscher tüfteln an speziellen Augentropfen, welche Brillen überflüssig machen könnten

2018-01 Technologie
Jerusalem ist die Innovationshauptstadt
der Biotechnologie

2018-01
Archäologie-Sensation

Was diese Tonscheibe über Jerusalems Tempelberg verrät

Live ... Jerusalem -
die Klagemauer

Aussicht auf die Klagemauer und den Tempelberg Live-Webcam

Website des
Heiligen Landes

Ein Tor zum Land der Bibel, Heimat des Neuen und Alten Testaments. Vollgepackt mit originellen Bildern und Informationen hebt es die Wunder und den Charme der Region und ihre Relevanz für die historischen und biblischen Wurzeln hervor. (engl.) BibleWalks

Jubiläumsjahre für Israel
2017 u. 2018

Israelische Botschaft Berlin

In Nazareth:
Ein Jesus Dorf
www.nazarethvillage.com

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»freund« 2 2019                                Stand: Juni 2019

israel Nachrichten

   

Neubau Deutsche Firmen spenden Jad Waschem fünf Millionen Euro
Fünf deutsche Unternehmen, darunter der Fußballklub Borussia Dortmund, haben ein starkes Zeichen gesetzt: Sie spenden Jad Waschem insgesamt fünf Millionen Euro für den Bau eines neuen Zentrums und zeigen Antisemitismus die Rote Karte. Der deutsche Fußballverein Borussia Dortmund (BVB) und die Firmen Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank und Volkswagen geben je eine Million Euro an die Holocaust-Gedenkstätte Jad Waschem in Jerusalem. Die Fünf-Millionen- Spende geht auf die Initiative des Deutschen Freundeskreises Jad Waschem zurück. Das Geld ist für den Ausbau des Archivs gedacht. »Erinnern, Dokumentieren, Forschen und Unterrichten, das sind die Säulen, auf denen Jad Waschem ruht. Sie zu stärken, ist uns Ehre und Verpflichtung«, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, bei einer Stellungnahme der Firmen in Berlin. »Kommende Generationen sollen wissen, welches Leid Menschen anderen Menschen antun können. « Mit der Spende setzen sich die fünf deutschen Firmen für »Völkerverständigung, Toleranz und ein friedliches Miteinander« ein.
Stoppschild der Gesellschaft gegen Antisemitismus (mm) Israelnetz

Morgendämmerung in der arabischen Welt
»Wir erleben einen Aufbruch zu Jesus Christus hin wie nie zuvor.« So erklärte ein junger Araber die momentane geistliche Situation in vielen Ländern im arabischen Sprachraum.

»Auf uns arabische Christen kommen viele Muslime zu und wollen wissen, was es mit unserem Glauben auf sich hat«. Mit dieser Aussage eines arabischen Christen fasst Theo Volland, Kommunikationsbeauftragter der Missionsgesellschaft DMG, die Eindrücke seiner kürzlichen Reise in den Nahen Osten zusammen.

Was sind die Hintergründe?
Von Marokko bis Oman und von der Levante bis in den Sudan sei eine »Morgendämmerung « in der rund 380 Millionen Menschen zählenden Gesellschaft dieser Weltgegend zu verspüren, so Volland. Viele Muslime fänden im Islam keine Antworten mehr. Zudem herrsche ein großer Frust angesichts des Terrors im Namen des Islams. Immer mehr Muslime begegneten Christen im Gespräch heute nachdenklich und interessiert. Wenn sie bei Christen sehen, was Jesus im Leben verändert, stellen sie verblüfft die Frage: »Wieso bist du so? Was hat es mit Jesus auf sich?«
Impact – das Magazin von Livenet

Bioplastik dank Israel auch ohne Süßwasserverbrauch
Plastik schadet unserer Umwelt. Dennoch ist dieser Kunststoff aus unserem modernen Leben kaum wegzudenken, wie auch folgende Statistik zeigt: Zwischen 1950 und 2015 wurden weltweit rund 8,3 Mrd. Tonnen Kunststoff hergestellt – dies ergibt etwa eine Tonne pro Kopf der Weltbevölkerung. Die Hälfte hiervon stammt aus den letzten 13 Jahren. Von dieser Menge wurden ca. 6,3 Mrd. Tonnen zu Abfall, der zu neun Prozent recycelt, zu zwölf Prozent verbrannt und zu 79 Prozent auf Müllhalden deponiert wurde und sich daher in der Umwelt anreichert. Viele Verbraucher setzen mittlerweile auf biologische Ersatzstoffe wie Bambus-Einweggeschirr, vergessen dabei aber eins: Für die Herstellung werden Unmengen von Wasser benötigt; das ist alles andere als umweltschonend. Dasselbe gilt für Bioplastik, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, doch Pflanzen, die zur Bioplastik-Herstellung genutzt werden, brauchen Frischwasser, das in vielen Ländern bereits jetzt Mangelware ist. Daher widmeten sich Forscher der Tel Aviv Universität der Entwicklung von Plastikpolymeren, die von Mikroorganismen stammen, deren Nahrung Algen sind. Algen brauchen nämlich Salz- und nicht Frischwasser. Kürzlich konnten die Wissenschaftler verkünden:
»Unser neuer Prozess produziert ›Plastik‹ aus Meeresmikroorganismen, die vollständig zu Biomüll abgebaut werden können.«
Nachrichten aus Israel

Impfstoff gegen Alzheimer
Der israelische Hirnforscher Prof. Eitan Okun entwickelt einen Impfstoff gegen Alzheimer. Sein Impfstoff bereitet den Körper darauf vor, Amyloid-Beta-Protein-Ansammlungen im Gehirn anzugreifen, eines der wichtigsten Anzeichen der Alzheimer-Krankheit.
Israel aktuell

Falashmura-Alijah geht weiter
Juden aus Äthiopien blicken auf eine ganz besondere Einwanderung nach Israel. Viele machten sich zu Fuß auf den Weg und erlebten u. a. in Lagern im Sudan schwierige Zeiten. Andere kamen in den 1980er- und 1990er-Jahren mit den von Israel organisierten Rettungsaktionen ins Land, darunter die Luftbrücken-Operation »Moses« und »Shlomo« Die Alijah aus diesem afrikanischen Land setzte sich auch nach der Jahrtausendwende fort. In den letzten Jahren kümmerte sich der Staat Israel um die sogenannten Falashmura, deren jüdische Vorfahren zum christlichen Glauben konvertierten. Es gab lange Debatten um die Anerkennung ihres Rechts auf Alijah. Erst vor wenigen Jahren schloss der Staat Israel die Operation »Taubenflügel« ab, mit der weitere 1300 Falashmura nach Israel geholt wurden. Doch immer noch warten in der Hauptstadt Addis Abeba und in der Provinzhauptstadt Gonder rund 8000 Falashmura auf die Einwanderungsgenehmigung, von denen rund 80 Prozent Verwandte ersten Grades in Israel haben. Wenngleich die israelische Regierung 2015 entschied, sie nach Israel zu holen, stockte in den letzten Jahren die Umsetzung. Nunmehr verkündete Premier Netanjahu, die erforderlichen Gelder bereitzustellen, um weitere 1000 Falashmura nach Israel zu holen. Insgesamt half die Jewish Agency rund 90 000 Juden aus Äthiopien bei der Einwanderung nach Israel. Diese Gemeinschaft zählt in Israel zirka 150 000 Personen.
Nachrichten aus Israel

Israelische Innovation:
Das faltbare Auto

Wer in Großstädten wohnt, kennt die Parkplatzprobleme. Viele mögen sich schon oft gewünscht haben, ein kleineres Auto zu besitzen, um auch kleinere Parklücken nutzen zu können. Die israelische Firma City Transformer stellte nunmehr den Prototyp eines faltbaren Autos vor, das zusammengefaltet kaum mehr Platz als ein Motorrad beansprucht, sich jedoch auf einfache Weise auf ein vierrädriges und damit stabiles Fahrzeug für zwei Personen entfalten lässt.

 

Das wird durch eine besondere Konstruktion des Fahrgestells erreicht, dass das vierrädrige Fahrzeug auf die Größe eines Motorrades zusammenschrumpft. Dank dieses Patents passen vier dieser Fahrzeuge – deren Kabine mit Klimaanlage und Airbags ausgestattet ist – auf einen Autoparkplatz. Dies löst nicht nur das Parkplatzproblem in Großstädten: Es handelt sich zudem um ein umweltfreundliches Elektrofahrzeug, das auf eine Geschwindigkeit von 90 km/h und eine Reichweite von bis zu 150 km pro Batterieladung kommt. Aus Sicht der 2014 gegründeten israelischen Firma City Transformer ist es schlichtweg das ideale Auto für Großstädter. Die Marktlancierung soll zunächst in Israel und Europa erfolgen. Für attraktiv hält die Firma ebenfalls den Preis des Vehikels, der bei rund 9000 Euro liegt.
Nachrichten aus Israel

Iran droht mit Angriff auf Israel
Ein General der iranischen Revolutionsgarde droht laut der Jerusalem Post damit, im Falle eines militärischen Angriffs der USA die israelischen Städte Tel Aviv und Haifa zu zerstören. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu weist diese Drohung zurück; der Iran werde damit keinen Erfolg haben. Anlässlich des 40. Jahrestages der islamischen Revolution sagte Präsident Hassan Rohani, der Iran werde seine militärische Stärke weiter ausbauen. Bereits am 2. Februar 2019 hatte der Iran eine neue Langstreckenrakete abgefeuert. Der Flugkörper-Typ »Howeiseh« soll bis zu 1350 Kilometer weit fliegen und könne Israel sowie Teile Europas erreichen.
Israelnetz

Israel etabliert sich als
Erdgas-Exporteur

Israel will laut Energieminister Juval Steinitz bis 2025 Erdgas durch eine riesige Pipeline nach Europa liefern. Das dazugehörige Abkommen soll unterzeichnet werden. 2100 Kilometer lang und bis 3000 Meter tief auf dem Grund des Mittelmeers soll der Rohstoff aus den Vorkommen vor Israel über Zypern und Griechenland nach Italien gebracht werden. Mit Ägypten hat Israel einen 18 Milliarden schweren Deal zur Lieferung von Erdgas beschlossen, den Steinitz als den »bedeutendsten seit Unterzeichnung des Friedensvertrags« beider Länder im Jahr 1979 bezeichnete.

Britische Reporter von Israels Armee-Moral beeindruckt
Der Korrespondent der britischen Tageszeitung Daily Telegraph, Raf Sanchez, hielt sich Ende 2018 im Gazastreifen auf, als von dort innerhalb nur weniger Tage fast 500 Raketen auf Israel abgefeuert wurden, auf die Israel mit Luftangriffen auf die verantwortlichen Hamas-Stellungen reagierte. Über Twitter machte der Journalist bekannt: »Wir haben gesehen, wie vorsichtig Israel vorgegangen ist, um bei den Luftangriffen im Gazastreifen zivile Opfer zu vermeiden.« Weiter berichtete er: »Ein Mann, mit dem wir gesprochen haben, wurde von der israelischen Armee angerufen, die sich 45 Minuten mit ihm unterhielt, um ihn davon zu überzeugen, seine Nachbarn zu evakuieren, bevor man ein an sein Haus angrenzendes Mediengebäude der Hamas in die Luft sprengt.« Sanchez, der sich beeindruckt von den Bemühungen zeigte, »die die israelische Armee unternimmt, um Opfer unter der palästinensischen Zivilbevölkerung zu vermeiden«, ist einer der wenigen Medienvertreter, die über das besonnene Vorgehen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) berichten.
Nachrichten aus Israel

Israel eine der
mächtigsten Nationen

Israel ist laut der Rangliste des »US News and World Report« das achtmächtigste Land der Welt. Das amerikanische Magazin hat zur Feststellung Faktoren wie den wirtschaftlichen und politischen Einfluss sowie die Militärmacht der Länder analysiert. Die hohe Position Israels basiert auf seiner starken Armee, aber auch auf seinem erheblichen politischen Einfluss und seinen internationalen Allianzen. Auf Platz 1 stehen die USA vor Russland und China. Deutschland folgt auf Platz 4. Bei den ersten neun Plätzen gab es im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderung: Platz 5 belegt Großbritannien, Platz 6 Frankreich, Platz 7 Japan und Platz 9 Saudi-Arabien.
Israelnetz

Aus zwei Litern mach einen
1,3 Kilometer vor der Küste saugt eine Anlage durch riesige Rohre Salzwasser aus dem Mittelmeer und leitet es in Dutzende Bassins. Nach einer groben Filterung wird dieses dann mit 75 bar horizontal durch eine zylindrische Membran gepresst, das Salz bleibt dabei hängen. Der physikalische Vorgang heißt Umkehrosmose. In einem weiteren Schritt wird das Halbmetall Bor entfernt. 624 000 Kubikmeter Wasser können hier pro Tag gewonnen werden. 79% des Trinkwassers in Israel stammt bereits aus Entsalzungsanlagen – allein Sorek versorgt 1,5 Mio. Menschen. Fünf große Anlagen verteilen sich über die Mittelmeerküste. Israel exportiert die Technik auch erfolgreich in die ganze Welt. Allein Marktführer IDE Technologies hat Anlagen in mehr als 40 Ländern gebaut. (http://www.taz.de/!5560003)
Israel heute Nai

Zürcher Reformator auf
deutscher Briefmarke

Philatelie
Die Deutsche Post ehrt Huldrych Zwingli mit einer Briefmarke. In der Schweiz kommt die Marke im Wert von 85 Rappen im Mai auf den Markt. Wie das Magazin »bref« schreibt, wurde sie von der Berliner Agentur Fernkopie gestaltet. Vor dem Hintergrund des Konterfeis des Reformators steht sein berühmtes Zitat: »Tut um Gotteswillen etwas Tapferes!«.
Reformiert

Anlass zur Sorge
Russland beschränkt die israelischen Luftaktivitäten am syrischen Himmel und reagiert in vielen Bereichen der bilateralen Beziehungen reichlich verschnupft auf Israel. Putins Grund ist einfach und nicht neu: eigene Interessen. Doch im Hintergrund wirkt auch noch ein anderer Faktor: Antisemitismus.
Nachrichten aus Israel

     


2017-04-04 Heimkehr aus Äthiopien

2016-08 Seit 1948 sind über 3,1 Millionen Juden aus über 120 Nationen in ihr von Gott verheißenes Land zurückgekehrt. Diese Rückführung des jüdischen Volkes, auch Alijah genannt, ist eine atemberaubende Erfüllung Jahrtausende alter biblischer Prophetie. Doch die Heimkehr der Juden ist nur eine Seite der Medaille. Diese große Menge von Einwanderern will auch integriert werden und das gelingt in Israel offensichtlich  ganz hervorragend. Faszination Israel hat in Beersheva ein Aufnahmezentrum besucht. Hier werden Neuankömmlinge aufgenommen - oft als ganze Familien - und werden auf ihr zukünftiges Leben in Israel vorbereitet. Eine gewaltige Aufgabe, die Israel aber weltmeisterlich erledigt. Quelle: www.faszinationisrael.de

     
2013-06 A Land Of Everlasting Promise - סרט עבור משרד התיירות
     
     
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Alijah aus Frankreich nimmt zu
Immer mehr französische Juden wandern nach Israel aus. In den ersten Monaten des Jahres ist ihre Zahl um 312 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Seit Januar dieses Jahres seien 854 Juden aus Frankreich nach Israel gekommen, berichtet die Einwanderungs-Organisation »Jewish Agency«. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien es 274 gewesen. Als Gründe für den starken Anstieg nannte die »Jewish Agency« die schlechte wirtschaftliche Lage in Frankreich sowie den steigenden Antisemitismus. Zudem informiert die »Jewish Agency« verstärkt über die Möglichkeiten der sogenannten Alijah. Wie das israelische Online-Magazin »Arutz Scheva« berichtet, haben »Tausende« französischer Juden am Sonntag eine Alijah-Messe in Paris besucht. Auch viele junge Juden in Frankreich erwägen offenbar eine Auswanderung. So haben etwa 1000 angehende Abiturienten einen Kurs der »Jewish Agency« besucht, der über Möglichkeiten aufklärt, nach dem Abschluss in Israel zu leben. Außerdem haben 1000 junge Menschen Angebote wahrgenommen, auf Zeit in Israel zu leben, um den jüdischen Staat kennenzulernen. Zwei Jahre zuvor sind dies noch 500 gewesen. Die israelische Regierung unterstützt diese Entwicklung. Ein entsprechender Plan wurde vor zwei Wochen bekanntgegeben. So vergrößert Israel die Zahl der »Gesandten« in Frankreich, die israelische Kultur und Werte vermitteln sollen. Außerdem plant die Regierung, neue Aufnahmeprogramme einzurichten. Ein Sonderausschuss soll daran arbeiten, Hindernisse abzubauen, die einer Alijah aus Frankreich im Wege stehen.
Israelnetz

Christliche Iraner riskieren wegen einer Bibel alles
Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt gewaltig zu, berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens, der sich um Flüchtlinge kümmert. Zwei Iraner wurden verprügelt, als man in ihrem Zimmer ein Neues Testament entdeckte. Eine Iranerin trägt aus Angst immer ein Kopftuch. Martens: »Christen müssen sich in den Heimen verstecken. Sie sind wegen ihres Glaubens geflohen, hier aber genauso gefährdet.« Aus Furcht machen sie meist keine Anzeige. Zu Martens kommen 1000 Flüchtlinge in die Kirche. Im Taufunterricht sind 270 Teilnehmer. Trotz ihrer Angst muss Martens alle zwei Wochen 100 Neue Testamente bestellen. Sie werden ihm aus der Hand gerissen. Dabei riskieren diejenigen, die eine Bibel mit ins Heim nehmen, mitunter ihr Leben.
Hoffen+Handeln

 

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Sterbendes Mädchen bittet um Vergebung
IRAK Islamisten hatten das Haus der christlichen Familie angezündet. Im Irak haben Mitglieder der Terrororganisation »Islamischer Staat« (IS) das Haus einer christlichen Familie in Brand gesteckt. Die zwölfjährige Tochter erlitt dabei so schwere Verbrennungen, dass sie kurz darauf im Krankenhaus starb. Zuvor bat sie ihre Mutter aber noch, den Terroristen zu vergeben. Das berichtet die britische Zeitung »Daily Express«. Demnach ereignete sich der Vorfall in einem Ort nah der Stadt Mosul (im Alten Testament Ninive). Die Terroristen hatten an die Tür der christlichen Familie geklopft und sie aufgefordert, die Steuer zu bezahlen, die für alle Nichtmuslime erhoben wird. Die Mutter soll die Extremisten um etwas Geduld gebeten haben, weil ihre Tochter gerade in der Dusche sei. Die Islamisten wollten aber nicht warten und zündeten das Haus an. Zwar hätten Mutter und Tochter es noch geschafft, sich ins Freie zu retten. Kurz darauf sei das Mädchen aber gestorben. Der IS möchte in Syrien und im Irak einen Herrschaftsbereich errichten, in dem das islamische Religionsgesetz Scharia brutal durchgesetzt wird. Christen, die sich weigern, Muslime zu werden oder eine Kopfsteuer zu zahlen, werden getötet.
IdeaSpektrum

     

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Archiv    
Mohammed als Vorbild

2017-12 Die Lebensführung von Mohammed gilt in jeder Hinsicht als Vorbild für jeden Muslim. Er war mit 13 Frauen verheiratet. Als 53-jähriger Mann heiratete er die sechsjährige Aischa. Die Ehe vollzog er, als sie neun war. Der Koran erlaubt einem Mann vier Frauen.
Zukunft CH

Länderporträt: Innovatives Israel

2016-09 Israel stand und steht wirtschaftlich vor zwei Herausforderungen: den hohen Kosten für die Abwehr von äußeren Bedrohungen und der Ressourcen-Armut. Dennoch...mehr

Cannabis gegen Krebs?

2017-10 In Israel bekommen 24.000 Patienten Cannabis verschrieben...mehr

Fundsache, Nr. 1248
Neue Qumran-Rollen entdeckt

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
2014-03-20 Zwischen 1947 und 1956 wurden in Felshöhlen im Westjordanland die etwa 2.000 Jahre alten Qumran-Schriftrollen gefunden, die bis heute Rätsel... mehr

«Top 5» der glücklichsten Länder

2017-03 Neueste OECD-Studie
Mit dem «Better Life Index» beurteilt die OECD die gefühlte Lebensqualität von Menschen in 36 Ländern. Israel rangiert dabei auf Platz 11 und Deutschland auf Platz 16.

  Die weltweit beliebteste
Familienforschungs-Software
aus Israel
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Testbericht Made in Israel

Silicon Valley Israel

2017-12 - Israelischer Innovationsgeist trifft auf deutsche Effizienz

Yad Vashem in
deutscher Sprache

2013-03 Die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem ist auch in deutscher Sprache zu lesen. Inhalt:

  • viele Dokumentationen
  • Deportationszüge
  • Namensdatenbank
  • virtueller Rundgang
  • Webseite

Quelle: Jesus.ch

     
 

2010: Wunderschöne Bilder von Jerusalem, eingebettet in einem Lichtermeer!

Israel: Erleben Sie es selbst

Israel: Chazak Amenu - We stand as one

     
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