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Weltweit Nachrichten

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von 2019 | »freund« 2 | »freund« 3 |

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2019-11 Hirnchirurgie ohne Skalpell
Große Hilfe für Süchtige ANR: «Nach einem Jahr waren 65 Prozent immer noch opiatfrei»

2019-01 Wunderkrebsmittel, vollständige Heilung!
Eilmeldung! Ein Team israelischer Wissenschaftler glaubt, dass es das Heilmittel aller Heilmittel gefunden hat, um endlich Krebs zu beenden.

2019-01 Knesset beschließt Freierbestrafung!
Israel an die Spitze der Frauenrechte bringen. Es ist das 9.Land, welches das einführt.

2019-01 Alterungsprozess ausgebremst
Weizmann Institute of Science in Israel

2019-01 Kot in Kohle
Israeli verwandeln Kot in Kohle

2018-12 Israelische Forscher
entdecken Medikament gegen aggressiven Hirntumor

2018-11 Bestleistung
In Israel existieren 6500 Start-Ups - pro Kopf gerechnet – Weltrekord. Deutschland hat nur die Hälfte.

2018-11 Hoffnung für Blinde
Hoffnung für 1,2 Millionen Blinde in Deutschland: Mini-Computer

2018-03 Ohne Brille leben
Israelische Forscher tüfteln an speziellen Augentropfen, welche Brillen überflüssig machen könnten

2018-01 Technologie
Jerusalem ist die Innovationshauptstadt
der Biotechnologie

2018-01
Archäologie-Sensation

Was diese Tonscheibe über Jerusalems Tempelberg verrät

Live ... Jerusalem -
die Klagemauer

Aussicht auf die Klagemauer und den Tempelberg Live-Webcam

Website des
Heiligen Landes

Ein Tor zum Land der Bibel, Heimat des Neuen und Alten Testaments. Vollgepackt mit originellen Bildern und Informationen hebt es die Wunder und den Charme der Region und ihre Relevanz für die historischen und biblischen Wurzeln hervor. (engl.) BibleWalks

Jubiläumsjahre für Israel
2017 u. 2018

Israelische Botschaft Berlin

In Nazareth:
Ein Jesus Dorf
www.nazarethvillage.com

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»freund« 3 2019                                Stand: Sep. 2019

israel Nachrichten

   

Leben im Toten Meer
Für »Visie« auf eo.nl berichtet Mirjam Duijf vom Toten Meer, das pro Jahr anderthalb Meter sinkt und wo eine Frau aus Jerusalem in den Pfützen rundherum Fische entdeckt hat. Tatsächlich fanden daraufhin Taucher, die von der Ben Gurion-Universität geschickt wurden, Mikroorganismen in Kratern auf dem Grund des Toten Meeres, das wegen seines hohen Salzgehalts eigentlich kein Leben zulässt. Der Journalist Adam Ekiyahu Berkowitz verweist auf die Prophetie in Sacharja 14,8 und Hesekiel 47,1–12, wonach das Tote Meer im Tausendjährigen Reich fruchtbar sein wird. Duijf schreibt: »Es ist, als ob der Herr Israels uns hier freundlich zuzwinkert und sagt: Es kommt alles gut!«
Mitternachtsruf

»Moralisch empörender« Gesetzesentwurf in Irland
Der Israelhass auf europäischer Regierungsebene nimmt zu. ICEJ-Präsident Dr. Jürgen Bühler berichtet von dem irischen Gesetzesentwurf, »Der den Handel mit Waren aus israelischen Siedlungen kriminalisiert«. Wer Waren und Dienstleistungen aus den vermeintlich »Besetzten Gebieten« importiert oder verkauft, kann eine Geldstrafe von bis zu 250 000 Euro oder fünf Jahre Gefängnis erhalten. Dr. Bühler nennt dieses Gesetz mit Recht »Moralisch empörend« und bemerkt, dass die Unterstützer des Entwurfs »ihn sorgfältig und bewusst so formuliert« haben, dass er nur für die »israelischen Siedlungen « im Westjordanland, für Ost- Jerusalem und Golanhöhen gilt.
Mitternachtsruf

Demografische
Entwicklung in Israel

Israel ist die einzige westliche Demokratie mit einer relativ großen Geburtenrate. Entgegen aller pessimistischen demografischen Prognosen gibt es in Israel keine arabische demografische Zeitbombe. In 2017 war die jüdische Geburtenrate mit 3,16 Geburten pro Frau zum ersten Mal höher als die Geburtenrate der israelischen Araber mit 3,11 Geburten pro Frau. Von 1960 bis 2017 nahm die Geburtenrate der israelischen Araber von 9,5 auf 3,11 Geburten pro Frau ab. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Integration der israelischen Araber in die moderne Lebensweise sowie der verbesserte gesellschaftliche Status von Israels arabischen Frauen. Immer mehr israelisch-arabische Mädchen erhalten eine höhere Schulbildung und beginnen eine akademische Ausbildung. Dies hat zur Folge, dass arabische Frauen später heiraten als bisher. Gleichzeitig stieg seit 1995 die jüdische Geburtenrate im säkularen Bereich stark an. Von 1995 bis 2016 stieg die Zahl der jährlichen jüdischen Geburten von 84 400 auf 139 400, während die jährlichen Geburten im arabischen Sektor bei etwa 41 000 stabil blieben. Als 1898 der jüdische Demograf und Historiker Simon Dubnov sich über die zionistische Idee lustig machte, sagte er voraus, in 1998 würde es nicht mehr als 5 000 000 Juden im Land Israel geben. 1944 behauptete Prof. Bachi, der spätere Gründer des israelischen Statistikbüros, es gäbe im Jahr 2001 bestenfalls 2,3 Millionen Juden im Land, eine Minderheit von 34 Prozent. Entgegen aller demografischen Prognosen leben heute in Israel 6,8 Millionen Juden, eine Mehrheit von 76 Prozent, die von einem demografischen Rückenwind profitiert.
Arutz-7

Meteorologie
Der Einfluss der Sonne
Die Sonnenaktivität hat weit größeren Einfluss auf die Klimaschwankungen auf der Erde als bislang angenommen. Das »Atmospheric Sciences Research Center« der State University of New York veröffentlichte eine Studie, wonach der Wirkmechanismus der Sonne zehnmal so stark ist, wie in früheren Studien angenommen. Diese Studie wurde bereits von unabhängigen Wissenschaftlern anderer Institute geprüft (»peer reviewed«) Die Sonne wärmt die Erde nicht nur durch ihre direkte Strahlung. Ein indirekter Mechanismus hat großen Einfluss. Er basiert darauf, dass das Wolkenaufkommen stark von der Menge winziger Schwebeteilchen abhängt, die durch kosmische Strahlung in die Atmosphäre eingebracht werden. Bei starken Sonnenzyklen mit entsprechend starken Sonnenwinden gelangen weniger solcher Schwebeteilchen auf die Erde. Dadurch bilden sich weniger Wolken. Starke Sonnenzyklen bewirken somit einen Temperaturanstieg. Schwache Sonnenzyklen bewirken eher eine Abkühlung.
Factum-Magazin-CH

Golanhöhen
Die Golanhöhen sind wieder im Gespräch. Neben großen Schlagzeilen im Blick auf Iran, Syrien und Saudi-Arabien ist der Streit um diesen Höhenzug selten auf den Titelseiten. US-Präsident Donald Trump hat das geändert. Er bestätigt im März das Recht Israels auf das Hochplateau am Hermon-Gebirge, das mit seinen Abhängen bis zum See Genezareth reicht.
Egmond Prill

Israel als Reiseziel
beliebt wie nie zuvor

Das israelische Tourismusministerium hat neue Rekordzahlen zu vermelden: Im Mai 2019 sind rund 11 Prozent mehr Besucher ins Heilige Land gekommen als im selben Monat des vergangenen Jahres. Die 440 000 Touristen, die im Mai den jüdischen Staat besucht haben, bedeuten gegenüber dem Monat Mai des Jahres 2017 sogar einen Anstieg von 26,8 Prozent. Von Januar bis Mai 2019 kamen nahezu 1,9 Mio. Touristen ins Land, ein Anstieg von 8,3 Prozent verglichen mit den rund 1,75 Mio. Besuchern des Vorjahres. Heraus sticht insbesondere die gestiegene Anzahl der Touristen aus China. Die chinesische Fluggesellschaft Mainan Airlines reagierte schnell und bietet nun neben Direktflügen aus Shanghai und Peking auch eine neue Route von Shenzhen direkt nach Tel Aviv an. Die China Eastern plant ebenfalls, einen eigenen Direktflug nach Tel Aviv anzubieten. Damit wäre sie die dritte chinesische Fluggesellschaft, einschließlich Sichuan Airlines, die Direktflüge nach Israel bereitstellt. Insgesamt meldete das israelische Tourismusministerium im Vergleich zum Jahr 2017 einen Anstieg des Einreisetourismus um 14 Prozent, zum Jahr 2016 einen Anstieg um satte 42 Prozent.
Israel aktuell

»Keine zweite
Chance für den Iran«

Der Iran hat am 8. Mai 2019 angekündigt, sich teilweise aus dem internationalen Atomabkommen von 2015 zurückzuziehen und sein Nuklearprogramm in Teilen wiederaufzunehmen. Dazu sagte der israelische Botschafter bei der UNO, Danny Danon: »Die Welt sollte dem Iran keine zweite Chance geben.« Die Islamische Republik hat eine Regierung, »die den Terror mit der einen Hand finanziert und die internationale Gemeinschaft mit der anderen erpresst. Das Regime in Teheran arbeitet gegen eine sichere und stabile Welt und deckt damit erneut den Fehler des 2015 unterzeichneten Atomabkommens auf.« Die USA hatten sich im Mai 2018 aus dem Atom-Deal zurückgezogen und neue Sanktionen gegen den Iran verhängt, um das Regime wirtschaftlich zu schwächen. Israel hatte diesen Schritt begrüßt, weil »der Deal den Weg des Iran zu einem ganzen Arsenal von Atombomben geebnet hat, und zwar
innerhalb weniger Jahre, anstatt den Weg des Iran zu einer Bombe zu versperren «, so der israelische Premier Benjamin Netanjahu am 8. Mai 2018.
Israel aktuell

Röntgenbrille für OPs
Die israelische Firma Augmedics hat eine Art Röntgenbrille für Chirurgen entwickelt, berichtet The Algemeiner. Diese können damit »durch Haut, Muskelgewebe und Knochen »hindurchsehen «. »Die Bilder werden direkt auf die Netzhaut projiziert. So dass Chirurgen ihren Patienten und die benötigten Navigationsdaten gleichzeitig sehen, ohne zu einem Bildschirm schauen zu müssen«, beschreibt Daniel Sciubba von der medizinischen Fakultät der Johns Hopkins University die Erfindung. »Ich kann die Details der dreidimensionalen Anatomie durch den Patienten hindurchsehen. Sie ist leicht, einfach zu benützen und durchsichtig, so dass man durch das Bild hindurchsehen kann.«
Israel mein Leben

Israelische Erfindung soll Trinkwasser in Kamerun sichern
In Kamerun grassiert eine Cholera-Epidemie. Die israelische Firma NUFiltration (NUF) aus Caesarea stellt nun ihre Wasserfiltersysteme für bis zu 5000 Menschen in dem afrikanischen Land zur Verfügung. Mit Hilfe des israelischen Außenministeriums werden Geräte im Wert von umgerechnet knapp 13 000 Euro geliefert. Jedes System kann acht Liter Wasser pro Minute dekontaminieren und den durchschnittlichen Wasserverbrauch von ungefähr 500 Menschen decken. Die Systeme arbeiten mit desinfizierten und recycelten Dialyse-Filtern, die ursprünglich für den medizinischen Gebrauch vorgesehen waren.
Israelnetz

Flüchtlingsbericht
70,8 Mio. Menschen waren Ende 2018 auf der Flucht. Das sind 2,3 Millionen mehr als ein Jahr zuvor und doppelt so viele wie vor 20 Jahren.
Zukunft CH
(Flüchtlingsbericht »Global Trends«)

 

Das Baby im Blick
Die israelische Start-up-Firma »PulseNmore LTD« entwickelt ein Gerät, das Ultraschall-Bilder auf das Smartphone einer schwangeren Frau schickt. Dadurch kann das noch ungeborene Baby beobachtet werden. Diese neue Technologie könnte die Ultraschall-Tests revolutionieren, berichtet die Zeitung »Times of Israel«. Auch sei dadurch eine ganz andere Häufigkeit bei der Betrachtung des ungeborenen Babys möglich. In Israel lassen Frauen im Schnitt zwischen sechs bis acht Tests machen. Diese Tests haben einen großen Vorteil, sagt Professor Israel Meisner von der Ultraschall-Abteilung am »Rabin Medical Center« in Petah Tikva: »Das ist der Beruhigungseffekt. Wenn Frauen manchmal keine Bewegung des Kleinen spüren, rufen sie gleich den Arzt an und werden in die Notfall-Aufnahme gebeten. Mit dieser Entwicklung ergibt sich die Gelegenheit, das Gerät an den Bauch zu halten und das Baby zu sehen.« »Der Sinn ist, das Gerät nur zu nutzen, wenn eine begründete Sorge da ist«, sagt Elazar Sonnenschein, Mitgründer von »PulseNmore«. Die routinemäßigen Ultraschall-Untersuchungen würden dadurch nicht ersetzt, aber solche, die unnötig sind, können eingespart werden. Die Organisation »Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind« (SHMK) sieht einen weiteren Vorteil: »Erblicken Frauen im Ultraschall ihr Baby, bilden sie oft eine persönliche Beziehung zu ihm. Im Abtreibungskonflikt finden sie so leichter ein Ja zum Kind. Darum besteht die Hoffnung, dass sich diese technische Entwicklung auch zugunsten des ungeborenen Lebens auswirkt.« In den USA ist das Gerät bereits erfolgreich getestet worden. Es kann für rund 25 Ultraschall-Tests verwendet werden und dürfte rund 190 US-Dollar kosten.
Factum-Magazin-CH

Staat Israel kein Zufall
Die Existenz des modernen Staates Israel ist kein Zufall, sie ist ein Beweis für Gottes Treue. Das Land ist unmittelbar mit unserem Heil verbunden.
Israel mein Leben

USA kaufen Iron
Dome-Raketenschirm

Die USA wollen das mobile Raketenabwehrsystem Iron Dome von Israel kaufen, um Mitglieder der US-Armee vor indirekten Schussbedrohungen und Bedrohungen aus der Luft zu schützen. Für $373 Millionen ist der Kauf von zwei Batterien geplant, die Systeme sollen bis 2020 geliefert werden.
Israel mein Leben

Israel an vorderster
Front der Medizin

Das kleine Israel verfügt nicht nur über ein herausragend gutes Gesundheitssystem, dessen erste Institutionen Anfang des 20. Jahrhunderts geschaffen wurden. Dazu gehört ebenfalls das Sheba-Medizinzentrum im Großraum Tel Aviv, das auch unter der Bezeichnung Tel HaShomer Krankenhaus bekannt ist und mitten im israelischen Unabhängigkeitskrieg 1948 zunächst als militärisches Krankenhaus gegründet wurde. 2019 stufte das Magazin Newsweek diese medizinische Institution Israels erneut als eines der zehn besten Krankenhäuser der Welt ein. Hier und in anderen Krankenhäusern des Landes bietet Israel einen Medizintourismus an, der vielen Menschen aus aller Welt Hoffnung auf bestmögliche Behandlung gewährt, medizinische Hilfe in bedürftige Regionen der Welt sendet und an der Spitze medizinischer Innovationen verschiedenster Bereiche steht, von innovativen Therapieansätzen über neuartige Medikamente und medizintechnische Hilfsmittel. In einem speziellen Bereich der Medizin wird Israel zukünftig mit einem weiteren globalen Spitzenreiter kooperieren, denn man unterzeichnete ein entsprechendes Abkommen mit Finnland im Bereich des digitalen Gesundheitswesens. Mit vereinten Kräften möchte man die Produkte noch weiter verbessern, wozu die Finnen gegenüber der Presse meinten, dass die Kooperation mit Israel »unendlich viele einzigartige Chancen« in Aussicht stellt.
Nachrichten aus Israel

Zwischen Vorbereitung, Aufstockung und Neuerungen
Israel ist laut Generalstabschef Generalmajor Gadi Eizenkot »in den letzten zwei Jahrzehnten noch nie besser vorbereitet gewesen« und dazu in der Lage, das Land zeitgleich an mehreren Fronten zu verteidigen. Bezüglich seiner »operativen, nachrichtendienstlichen und technologischen Kapazitäten« hat sich Israel, so sagte er erst kürzlich, »einen großen Vorsprung vor seinen Feinden erarbeitet. Grundsätzlich kann man diese Aussagen als nicht neu bezeichnen, dafür jedoch eine der letzten Aufrüstungsaktionen der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), denn sie werden mit Boden-Boden- Raketen des Typs Romach (IMI System Spears) ausgestattet, die aufgrund ihrer GPS-Steuerung als besonders zielgenau gelten. Darüber hinaus unterzeichnete das Verteidigungsministerium einen Vertrag mit dem Konzern Israel Military Industries (IMI) über die Entwicklung von zielgenauen Mittel- bis Langstreckenraketen, die ermöglichen, »Ziele überall im Nahen Osten zu erfassen«. Doch nicht nur diesbezüglich schreiten die IDF auf neuen Wegen, sondern auch mit der Geschichte, die Frauen in ihren Reihen schreiben: Vor einigen Wochen übernahm erstmals eine Frau das Kommando eines Kampfgeschwaders. Seit 1995, als eine Frau vor dem Obersten Gerichtshof das Recht erstritt, bei den israelischen Luftstreitkräften eine Ausbildung als Pilotin antreten zu dürfen, absolvierten 49 Frauen diese prestigeträchtige, extrem anspruchsvolle Laufbahn.
Nachrichten aus Israel

Zehntbestes Krankenhaus
der Welt steht in Israel

Die Zeitschrift Newsweek hat das Scheba Krankenhaus in Tel Haschomer bei Tel Aviv zum zehntbesten Krankenhaus der Welt erklärt. Ganz oben auf der Liste stehen die Mayo Clinic in Minnesota und an zweiter Stelle die Cleveland Clinic. Den fünften Platz belegt die Charité in Berlin. »Newsweek« sagt über Scheba, das Krankenhaus sei führend in der medizinischen Wissenschaft und biotechnischen Innovation sowohl im Nahen Osten als auch weltweit. Das Krankenhaus habe mit internationalen Partnern innovative medizinische Verfahren und Biotechnologie vorangetrieben.
ILI-I like Israel

Christenverfolgung
nimmt weltweit zu

Der Weltverfolgungsindex 2019 von Open Doors offenbart die Zunahme der Christenverfolgung. »Das Evangelium stört!«, heißt es in der Pressemeldung des Werkes. »Wo immer es verkündet wird, gibt es Verfolgung.« Mindestens 245 Millionen Christen weltweit haben unter »starker« bis »extremer« Verfolgung zu leiden, so Open Doors. »Dies bedeutet, dass 1 Christ von 9 aufgrund seines Glaubens Diskriminierung und Verfolgung erlebt.« Eine 22-jährige, verfolgte Christin aus Indien sagte dazu: »Habt keine Angst vor der Verfolgung. Es ist Teil des christlichen Lebens, und es ist ein Privileg.«
Mitternachtsruf

Umwelt Bäume retten Klima
Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich fanden heraus: Bäume haben das Potenzial, zwei Drittel der klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen.
Bild der Frau

Eine rabbinische Parabel
Auf dem Blog Jesus Creed weist der evangelikale Pastor Mike Glenn auf eine von Rabbinern erzählte Geschichte hin: Eines Tages veröffentliche Gott die Sorgen und Nöte jedes Menschen auf einer großen Tafel, wo die ganze Welt sie sehen konnte. Und Gott gab allen Menschen die Erlaubnis, sich die Sorgen von der Tafel zu nehmen, mit denen sie am ehesten leben könnten. Als die Mensch sahen, was ihre Nächsten tragen mussten, entschied sich jeder dafür, seine eigenen Probleme zurückzunehmen, denn wenigstens wussten die Menschen, wie sie mit den ihnen schon bekannten Schmerzen leben konnten.
Mitternachtsruf

Blutiger Terror als Rache für Beziehungen zu Israel
Bewaffnete Dschihadisten, die über die Aufnahme von Beziehungen zwischen dem Tschad und Israel verärgert waren, töteten bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der Vereinten Nationen im Norden Malis zehn Blauhelmsoldaten aus dem Tschad und verletzten mindestens 25 weitere Menschen. Es war einer der tödlichsten Angriffe gegen den UN-Einsatz in dem westafrikanischen Land. Die mauretanische Nachrichtenagentur al-Akhbar, die regelmäßig Erklärungen jihadistischer Gruppierungen veröffentlicht, berichtete, dass Al-Qaida im Islamischen Maghreb (AQIM) sich zu dem Angriff bekannt und ihn als »Reaktion « auf den Besuch des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu im Tschad bezeichnet habe. Netanjahu war für einen eintägigen Besuch in den Tschad geflogen, um nach 47 Jahren die Beziehungen zu dem mehrheitlich muslimischen Land wiederherzustellen. Israel hat in den vergangenen Jahren Beziehungen zu einer Reihe afrikanischer Länder aufgebaut oder aufgewertet, darunter auch Guinea, das Nachbarland von Mali.
Mena-Watch / Times of Israel

     
2013-06 A Land Of Everlasting Promise - סרט עבור משרד התיירות
     
     
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Alijah aus Frankreich nimmt zu
Immer mehr französische Juden wandern nach Israel aus. In den ersten Monaten des Jahres ist ihre Zahl um 312 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Seit Januar dieses Jahres seien 854 Juden aus Frankreich nach Israel gekommen, berichtet die Einwanderungs-Organisation »Jewish Agency«. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien es 274 gewesen. Als Gründe für den starken Anstieg nannte die »Jewish Agency« die schlechte wirtschaftliche Lage in Frankreich sowie den steigenden Antisemitismus. Zudem informiert die »Jewish Agency« verstärkt über die Möglichkeiten der sogenannten Alijah. Wie das israelische Online-Magazin »Arutz Scheva« berichtet, haben »Tausende« französischer Juden am Sonntag eine Alijah-Messe in Paris besucht. Auch viele junge Juden in Frankreich erwägen offenbar eine Auswanderung. So haben etwa 1000 angehende Abiturienten einen Kurs der »Jewish Agency« besucht, der über Möglichkeiten aufklärt, nach dem Abschluss in Israel zu leben. Außerdem haben 1000 junge Menschen Angebote wahrgenommen, auf Zeit in Israel zu leben, um den jüdischen Staat kennenzulernen. Zwei Jahre zuvor sind dies noch 500 gewesen. Die israelische Regierung unterstützt diese Entwicklung. Ein entsprechender Plan wurde vor zwei Wochen bekanntgegeben. So vergrößert Israel die Zahl der »Gesandten« in Frankreich, die israelische Kultur und Werte vermitteln sollen. Außerdem plant die Regierung, neue Aufnahmeprogramme einzurichten. Ein Sonderausschuss soll daran arbeiten, Hindernisse abzubauen, die einer Alijah aus Frankreich im Wege stehen.
Israelnetz

Christliche Iraner riskieren wegen einer Bibel alles
Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt gewaltig zu, berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens, der sich um Flüchtlinge kümmert. Zwei Iraner wurden verprügelt, als man in ihrem Zimmer ein Neues Testament entdeckte. Eine Iranerin trägt aus Angst immer ein Kopftuch. Martens: »Christen müssen sich in den Heimen verstecken. Sie sind wegen ihres Glaubens geflohen, hier aber genauso gefährdet.« Aus Furcht machen sie meist keine Anzeige. Zu Martens kommen 1000 Flüchtlinge in die Kirche. Im Taufunterricht sind 270 Teilnehmer. Trotz ihrer Angst muss Martens alle zwei Wochen 100 Neue Testamente bestellen. Sie werden ihm aus der Hand gerissen. Dabei riskieren diejenigen, die eine Bibel mit ins Heim nehmen, mitunter ihr Leben.
Hoffen+Handeln

 

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Sterbendes Mädchen bittet um Vergebung
IRAK Islamisten hatten das Haus der christlichen Familie angezündet. Im Irak haben Mitglieder der Terrororganisation »Islamischer Staat« (IS) das Haus einer christlichen Familie in Brand gesteckt. Die zwölfjährige Tochter erlitt dabei so schwere Verbrennungen, dass sie kurz darauf im Krankenhaus starb. Zuvor bat sie ihre Mutter aber noch, den Terroristen zu vergeben. Das berichtet die britische Zeitung »Daily Express«. Demnach ereignete sich der Vorfall in einem Ort nah der Stadt Mosul (im Alten Testament Ninive). Die Terroristen hatten an die Tür der christlichen Familie geklopft und sie aufgefordert, die Steuer zu bezahlen, die für alle Nichtmuslime erhoben wird. Die Mutter soll die Extremisten um etwas Geduld gebeten haben, weil ihre Tochter gerade in der Dusche sei. Die Islamisten wollten aber nicht warten und zündeten das Haus an. Zwar hätten Mutter und Tochter es noch geschafft, sich ins Freie zu retten. Kurz darauf sei das Mädchen aber gestorben. Der IS möchte in Syrien und im Irak einen Herrschaftsbereich errichten, in dem das islamische Religionsgesetz Scharia brutal durchgesetzt wird. Christen, die sich weigern, Muslime zu werden oder eine Kopfsteuer zu zahlen, werden getötet.
IdeaSpektrum

     

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Archiv    
Mohammed als Vorbild

2017-12 Die Lebensführung von Mohammed gilt in jeder Hinsicht als Vorbild für jeden Muslim. Er war mit 13 Frauen verheiratet. Als 53-jähriger Mann heiratete er die sechsjährige Aischa. Die Ehe vollzog er, als sie neun war. Der Koran erlaubt einem Mann vier Frauen.
Zukunft CH

Länderporträt: Innovatives Israel

2016-09 Israel stand und steht wirtschaftlich vor zwei Herausforderungen: den hohen Kosten für die Abwehr von äußeren Bedrohungen und der Ressourcen-Armut. Dennoch...mehr

Cannabis gegen Krebs?

2017-10 In Israel bekommen 24.000 Patienten Cannabis verschrieben...mehr

Fundsache, Nr. 1248
Neue Qumran-Rollen entdeckt

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
2014-03-20 Zwischen 1947 und 1956 wurden in Felshöhlen im Westjordanland die etwa 2.000 Jahre alten Qumran-Schriftrollen gefunden, die bis heute Rätsel... mehr

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Silicon Valley Israel

2017-12 - Israelischer Innovationsgeist trifft auf deutsche Effizienz

Yad Vashem in
deutscher Sprache

2013-03 Die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem ist auch in deutscher Sprache zu lesen. Inhalt:

  • viele Dokumentationen
  • Deportationszüge
  • Namensdatenbank
  • virtueller Rundgang
  • Webseite

Quelle: Jesus.ch

     
 

2010: Wunderschöne Bilder von Jerusalem, eingebettet in einem Lichtermeer!

Israel: Erleben Sie es selbst

Israel: Chazak Amenu - We stand as one

     
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