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Weltweit Nachrichten

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2020-07
"Aura Air"
Israelisches Start-up

Saubere Luft als Lösung gegen Corona

2020-06
Israelischer Super-Chip
fürs Ohr.
Einmal mehr spielt die Nation aus dem Nahen Osten eine prägende Rolle bei einem neuen High-Tech-Schritt.

2020-06 Israelische Innovation
So können Plastikverpackungen überflüssig werden

2019-11 Hirnchirurgie ohne Skalpell
Große Hilfe für Süchtige ANR: «Nach einem Jahr waren 65 Prozent immer noch opiatfrei»

2019-01 Wunderkrebsmittel, vollständige Heilung!
Eilmeldung! Ein Team israelischer Wissenschaftler glaubt, dass es das Heilmittel aller Heilmittel gefunden hat, um endlich Krebs zu beenden.

2019-01 Knesset beschließt Freierbestrafung!
Israel an die Spitze der Frauenrechte bringen. Es ist das 9.Land, welches das einführt.

2019-01 Alterungsprozess ausgebremst
Weizmann Institute of Science in Israel

2019-01 Kot in Kohle
Israeli verwandeln Kot in Kohle

2018-12 Israelische Forscher
entdecken Medikament gegen aggressiven Hirntumor

2018-11 Bestleistung
In Israel existieren 6500 Start-Ups - pro Kopf gerechnet – Weltrekord. Deutschland hat nur die Hälfte.

2018-11 Hoffnung für Blinde Hoffnung für 1,2 Millionen Blinde in Deutschland: Mini-Computer

2018-03 Ohne Brille leben
Israelische Forscher tüfteln an speziellen Augentropfen, welche Brillen überflüssig machen könnten

2018-01 Technologie
Jerusalem ist die Innovationshauptstadt
der Biotechnologie

Live ... Jerusalem -
die Klagemauer

Aussicht auf die Klagemauer und den Tempelberg Live-Webcam

Website des
Heiligen Landes

Ein Tor zum Land der Bibel, Heimat des Neuen und Alten Testaments. Vollgepackt mit originellen Bildern und Informationen hebt es die Wunder und den Charme der Region und ihre Relevanz für die historischen und biblischen Wurzeln hervor. (engl.) BibleWalks

In Nazareth:
Ein Jesus Dorf
www.nazarethvillage.com

© by pexels.com

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© gemeinfrei/Wikimedia

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Christliche Geschäftsleute in:
CH, D, und A

 

»freund« 2 2020                                Stand: Juni 2020

israel Nachrichten

   

Ausländische Juden zieht es
nach Israel

Seit Ende des schweren Gaza-Konfliktes im August, wollen immer mehr ausländische Juden Immobilien in Israel kaufen. Wohnungsvermittlerin Rebecca Wolman, die überwiegend Kunden aus England betreut, sieht einen Grund für das gestiegene Interesse an Wohneigentum im Land darin, dass sich viele Juden in anderen Ländern nicht mehr wohlfühlen. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen im Gazastreifen war es in mehreren europäischen Städten, darunter auch in Berlin und Frankfurt, zu antisemitischen Ausschreitungen gekommen. Da vor allem aus Australien zahlreiche Juden einwandern wollen, plant eine israelische Wohnungsvermittlung bereits eine Kooperation mit australischen Partnern. Eine erhöhte Nachfrage gibt es aber auch aus Deutschland, Frankreich und Italien, wie Immobilienmakler Bernard Beskin weiß. Er habe ein Umdenken bei den jüdischen Kunden festgestellt: »Früher haben sie nur für den Fall gekauft. Heute kaufen sie, weil sie definitiv vorhaben einzuwandern.« Der Anstieg markiert eine Kehrtwende, nachdem in den vergangenen Jahren der Immobilienkauf durch Ausländer, bedingt auch durch die weltweite Finanzkrise, drastisch abgenommen hatte.
Israelnetz

Israel Verteidigung – Für das Land Die Zahl der arabischen Israelis, die in der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF) dienen, nimmt zu. Das gilt sowohl für muslimische wie für christliche Araber. Arabische Christen werden mutiger und bereitwilliger, sich für Israel einzusetzen, berichtet der Informationsdienst »israel heute«. Mehr als 20 Prozent der Israelis sind Muslime, christlich-arabische Staatsbürger gibt es ungefähr 130 000. Durch ihren christlichen Glauben sind sie häufig Schikanen in ihren Ortschaften ausgesetzt und die Entscheidung, in der IDF zu dienen, wird häufig mit Anfeindungen aus dem sozialen Umfeld quittiert. Erst recht gilt das für Muslime, die in der IDF dienen. Der Wandel, der sich inzwischen andeutet, wird in der jungen christlich-arabischen Soldatin Nadeel deutlich. Sie ist inzwischen im Offiziers-Rang und definiert sich als israelische Christin, nicht als arabische Christin. Sie berichtet, dass sie von ihren jüdischen Kameraden voll akzeptiert wird und dass ihr ganzes Dorf ihren Armeedienst unterstützt. Die Verteidigung des Landes vor Krieg und Terroranschlägen kommt Juden und Arabern gleichermaßen zugute. Immer mehr arabische Israelis handeln auch entsprechend.
Factum-Magazin-CH

Jeschua im Kabel-TV
Im März nahm in Israel ein evangelistischer TV-Sender, »Shelanu TV«, seinen Betrieb auf. Das Programm wird auf Hebräisch und in englischer Sprache mit hebräischen Untertiteln ausgestrahlt. Der Geschäftsführer des christlichen TV-Senders »God TV«, Ward Simpson, bezeichnete den Start dieses TV-Programms als eine Angelegenheit von historischer Bedeutung. Noch nie zuvor habe es eine Gelegenheit gegeben, das Evangelium in Israel im Kabelfernsehen in hebräischer Sprache zu verbreiten. »Wir können nun die Botschaft von Jeschua, unserem Messias, an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr nach ganz Israel bringen«, erklärte Ward Simpson.
Factum-Magazin-CH

Verbesserte Raketenabwehr
Ein Jahrzehnt nachdem Israels Raketenabwehrsystem »Eisenkuppel« erstmals zum Einsatz kam, wird von nun an ein verbessertes Raketenabwehrsystem in Betrieb genommen. Die neue »Eisenkuppel« erzielte bei Tests eine hundertprozentige Trefferquote, während die bisherige Version nur eine 85-prozentige Erfolgsquote hatte. In den vergangenen zehn Jahren kam die »Eisenkuppel« vor allem an der israelischen Grenze zum Gazastreifen ständig zum Einsatz und hat im letzten Jahrzehnt das Leben vieler Israelis gerettet. Seit dem Jahr 2010 hat die »Eisenkuppel « über 2400 Raketen abgefangen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums ist Ende vergangenen Jahres ein Durchbruch bei der Entwicklung eines Laserabwehrsystems gelungen, nachdem viel Geld in die Forschung investiert worden war. Das futuristische System mit dem Namen »Laserschwert« soll im Laufe des Jahres 2020 erstmals getestet werden. Das System besitzt einen Hochenergielaser, dessen Strahl anfliegende Raketen sowie Drohnen mit hoher Präzision und über große Entfernungen zerstören kann.
Seht den Feigenbaum

Das klügste Kind der Welt
Der neunjährige Laurent Simons aus Belgien hat bereits einen Bachelor in der Tasche. Nun möchte er sein Studium in Israel fortsetzen. Das hat er der israelischen Botschaft in Brüssel mitgeteilt. Ihn interessieren besonders die Fachrichtungen Biotechnologie, Medizin und Bioingenieurwesen. Laurents Eltern besuchten den israelischen Botschafter Emmanuel Nahshon und erklärten ihm, dass ihr Sohn in der israelischen Hightech-Branche das für ihn beste Umfeld finden würde und dass sie viel Gutes über die akademischen Ausbildungsgänge im jüdischen Land gehört hätten. Selbstverständlich wolle der Student sich vorher noch schnell die Landessprache aneignen. Botschafter Nahshon zeigte sich dankbar für das Interesse des Jungen: »Es macht uns sehr stolz, dass Laurent in Israel studieren möchte. Er ist nicht nur ein Genie, sondern weiß auch wirklich, worauf es ankommt.«

Neue medizinische Fakultät an der Universität Ariel
Die 1982 als Ableger der Bar-Ilan-Universität gegründete Hochschule in Ariel erhielt 2012 die staatliche Anerkennung als Universität. Am 27. November 2019 wurde als siebtes Fachgebiet eine Fakultät für Medizin eröffnet. Sie ist nach dem amerikanischen Milliardär Scheldon Adelson und seiner in Israel geborenen Frau Miriam benannt. Mit über 15 000 Studenten und 300 Dozenten repräsentiert die Universität Ariel das gesamte Spektrum der israelischen Gesellschaft: Juden und Araber, säkulare und gläubige, neue Einwanderer und gebürtige Israelis. Ariel liegt 40 Kilometer östlich von Tel Aviv und ist mit über 20.000 Einwohnern die größte jüdische Stadt in Samaria.
(Jerusalem Post)
Seht den Feigenbaum

Firma aus Israel könnte weltweite Minenfelder in 10 Jahren räumen Mithilfe modernster Technologie könnten innerhalb eines Jahrzehnts alle 110 Millionen Landminen der Welt unschädlich gemacht werden. Betroffen sind von solchen heimtückischen Minen nicht weniger als 61 Länder, darunter auch Israel, sodass dort rund 60 Millionen Menschen bedroht sind. Weltweit verzeichnet man jährlich bis zu 20 000 Verletzte wegen Minenunfällen. Dazu sagte Itzik Malka, der Gründer der Firma 4M Analytics, dass zwar vor 22 Jahren ein Minen-Bann-Vertrag unterzeichnet wurde, sich aber die Verfahren zur Minenräumung kaum verändert haben. Malka, ehemaliger Offizier eines der israelischen Armeeingenieurkorps, gründete die Firma 2015 zusammen mit Nir Cohen, um das zu ändern. Sie entwickelten softwaregesteuerte Roboter, gekoppelt mit dynamischen Datenbanken und lernfähigen Maschinen sowie neuartigen Ortungsmethoden. Nachdem die ersten Tests in Israel gute Ergebnisse brachten, blickt die Firma nun in die weite Welt. Ein wichtiger Aspekt ist der zeitliche Faktor, denn alle 110 Millionen Landminen mit herkömmlichen Mitteln unschädlich zu machen, würde 200 Jahre dauern; 4M Analytics könnte das in nur zehn Jahren schaffen, wenn dafür die erforderlichen Geldmittel bereitstehen.
Nachrichten aus Israel
 

Der Prophet Hesekiel sagte es vor Jahrtausenden voraus:
Die Flora am Toten Meer in Israel erwacht heute zu neuem Leben Am Toten Meer in Israel blüht es. Prophezeiungen des alttestamentlichen Propheten Hesekiel erfüllen sich. Nachdem sich Fische in den Süßwasser-Senklöchern am Ufer ansiedelten, sind nun auch Blumen unweit der Küste gewachsen. Wer die öde Gegend besucht, staunt über eine farbenprächtige Blumenlandschaft, die nach Israels Rekordregenfällen sich von den Klippen bis zur Küste im Norden erstreckt. Die sechs Kilometer lange Strecke ist von neu entstandenen Blumenfeldern, deren Samen in der Wüste schlummerten, bis sie Wasser bekamen, gesäumt. Ein israelischer Foto-Journalist vor Ort sagte, dass das Tote Meer »alles andere als tot« sei. An den Ufern des 400 Meter unter dem Meeresspiegel liegenden Salzmeeres befinden sich Süßwasser- Senkungslöcher, die als Folge des sinkenden Wasserspiegels entstanden sind. Dort wurden jetzt Fische und Algen entdeckt. Laut der Bibel wurde die Landschaft durch die Zerstörung von Sodom und Gomorra zu einer Einöde (1. Mose 19). Jahrhunderte später prophezeite Hesekiel (Kapitel 47), dass die Gegend wieder aufblühen werde, dass das Wasser gesunden und wieder von Tieren wimmeln werde.
Hoffen+Handeln

Das israelische Startup Mybitat
Das israelische Startup Mybitat ist kürzlich eine Kooperation mit Samsung eingegangen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Technologien zu entwickeln, die die Gesundheit und das Wohl von älteren Menschen überprüfen, damit diese ohne Angst zu Hause wohnen können. Hochentwickelte Sensoren verbunden mit cloudbasierter Software sollen den Tagesablauf und das Befinden von Senioren überwachen. Damit kann älteren Menschen eine größere Flexibilität in ihrem Lebensumfeld ermöglicht werden. Das Endprodukt wird in der Lage sein, Veränderungen im Verhalten oder der Gesundheit der Kunden zu registrieren und falls nötig, nicht im Haushalt lebende Betreuungspersonen zu benachrichtigen. Forscher der Ben-Gurion-Universität des Negev haben vom israelischen Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Raumfahrt finanzielle Garantie zur Entwicklung von Robotersystemen, welche auf die Bedürfnisse von Senioren abzielen, erhalten.
Botschaft des Staates Israel

Die Bibel ist, wenn es um Israel und das aktuelle Geschehen im Nahen Osten geht, immer wieder der richtige Kompass.

Begegnung der angenehmen Art Als der israelische Filmproduzent Noam Shalev in seinem Urlaub in Schweden der jungen arabischen Kellnerin seine Kreditkarte gab, brach diese in Tränen aus. »Woher kommst du?«, fragte sie zitternd und schaute auf die hebräische Schrift auf der Kreditkarte. Shalev ging im ersten Moment von einer Begegnung der unangenehmen Art aus, sagte aber, dass er aus Israel sei. Aufgeregt berichtete die junge Frau, sie komme aus Syrien – und sie schulde Israel großen Dank, sie wolle sich bei ihm bedanken. Was war geschehen? Die Mutter der Syrerin war vor einigen Jahren schwer krank gewesen. Dank des israelischen humanitären Programms »Gute Nachbarn« konnte sie nach Israel zur Behandlung gebracht werden. Nach drei Wochen in einem Krankenhaus in der nordisraelischen Stadt Safed erholte sich die Mutter. Später floh die ganze Familie und fand in Schweden Asyl. »Es ist das erste Mal, dass ich einen Israeli treffe«, sagte die Kellnerin und griff zu ihrem Handy, rief ihre Mutter an und übergab das Telefon an Noam Shalev. »Ich fand mich in einem Gespräch mit einer aufgeregten und weinenden Frau wieder, die mich darum bat, allen meinen Brüdern in Israel zu danken, dass sie ihren Töchtern das Privileg einer Mutter gegeben haben.« 2016 hat Israel die humanitäre Hilfe für das Kriegsland Syrien durch die Aktion »Guter Nachbar« intensiviert. Fast 5000 Syrer wurden bereits in israelischen Krankenhäusern behandelt, davon 1500 Kinder. Die Israelis errichteten eine Frauen- und eine Tagesklinik, die auch personell ausgestattet wird. In der Tagesklinik wurden bereits 7000 Syrer behandelt. Die Operation »Guter Nachbar« betreibt eine große Bäckerei in Syrien. Jüdische, christliche und muslimische Organisationen arbeiten bei der Operation »Guter Nachbar« zusammen. Viele Israelis unterstützen »Guter Nachbar« mit Geld- und Sachspenden.
Factum-Magazin-CH

Meilenstein in der Chemotherapie Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Hebräischen Universität Jerusalem unter der Leitung von Prof. Alexander Binschtok, hat eine Methode entwickelt, die Chemotherapeutika direkt an bösartige Zellen abgibt und gesunde Zellen umgeht. Diese Entdeckung könnte es Ärzten ermöglichen, die Chemodosen für die Patienten zu reduzieren und dadurch die unangenehmen Nebenwirkungen der Behandlung zu verringern. Die Forschungen von Prof. Binschtok konzentrieren sich auf das sogenannte TRPV2- Protein bei Krebszellen. Wenn es aktiviert wird, öffnet das TRPV2-Protein einen Kanal in der Zellmembran, durch den das Chemotherapeutikum in die Krebszelle gelangt. Die neue Methode zielt nur auf Krebszellen ab, ohne gesunde Zellen zu schädigen. Es ist derzeit noch zu früh, um konkrete Vorhersagen zu treffen, aber Prof. Binschtok hofft, dass diese Entdeckung den Weg zu einer neuen, gezielteren Verabreichungsmethode in der Chemotherapie ebnet, die das Leiden der Patienten drastisch reduzieren wird.
Seht den Feigenbaum

Wunder im Regenwald von Madagaskar
Im Inselstaat Madagaskar (Afrika) sind nur ein Prozent der Einwohner evangelisch. Jetzt wollen Islamisten mit dem Bau von 6000 Moscheen das Land islamisieren. Dies bewirkte eine Initiative von 2000 Kirchen und 150 000 Christen, die mit einer Großaktion im letzten Jahr eine halbe Million Einwohner mit dem Evangelium erreichten. 400.000 Menschen gaben danach an, sie wollten Jesus nachfolgen. 80 000 neue Gläubige wurden getauft. Vor allem im Regenwald, wo 62 Prozent der Bevölkerung leben, kamen Unzählige zum Glauben. Die meisten dort hatten noch nie von Jesus gehört. Es gab Befreiungen von Gebundenheit und Heilungen. Etwa 500 Gemeinden wurden im Urwald gegründet. Über kleine GPS-Empfänger werden sie und ihre Leiter biblisch geschult.
(mk) Hoffen+Handeln

Kirche/Bibel – einfach das Wort
Bertolt Brecht antwortete auf die Frage, welches Buch der Weltliteratur auf ihn den stärksten Eindruck gemacht habe: »Sie werden lachen, die Bibel!« Basler Christen haben sich davon inspirieren lassen: Sie organisierten ein öffentliches Vorlesen der kompletten Bibel. An elf aufeinanderfolgenden Tagen lasen die Teilnehmer jeweils von sieben bis 21 Uhr aus der Bibel in jeweils 20-minütigen Abschnitten unterteilt vor. Die Bibel werde öffentlich vorgelesen, weil die Bibel »in erster Linie ein Sprech- und Hör-Ereignis« sei, sagte der Theologe Karl-Josef Kuschel. Die Aktion der Basler Christen kann als Anregung verstanden werden, solches auch in der eigenen Kirche oder Gemeinde zu organisieren. Wo Gottes Wort öffentlich gesprochen wird, bleibt dies nicht ohne Folgen.
Factum-Magazin-CH
     
Praise to Our God 5 Concert - Hineh Lo Yanum (Behold He Who Keeps Israel)
     
     
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Algerien: Eine Kirche um die andere wird geschlossen
Algerische Pfarrer sind besorgt: In ihrem Land wurden in diesem Jahr bereits zehn protestantische Kirchen geschlossen. Die meisten in der Kabylei-Region im Norden des Landes. Gegenüber Zukunft CH erklärt der Präsident der Protestantischen Kirchen Algeriens (Eglise protestante d’Algerie EPA) Pastor Salaheddine Chalah: »Seit Juli 2018 wurden zwölf unserer Kirchen geschlossen.« Seine Gemeinde in Tizi-Ouzou, welche mit mehreren hundert Mitgliedern die größte im Land ist, ist ebenfalls betroffen. »Es kann nicht sein, dass Muslime in Europa in aller Freiheit ihre Moscheen bauen dürfen und wir hier nicht mal unsere Gottesdienste feiern dürfen«, so Chalah. Der algerische Pastor appelliert an alle Schweizer, sich für die Christen in Algerien einzusetzen, für sie zu beten und alles zu tun, um Politiker und Kirchenverantwortliche über die jetzige Verfolgung der Christen in Algerien zu informieren. In Algerien ist der Islam Staatsreligion. 98 Prozent der rund 40 Millionen Einwohner sind Muslime, etwa 60 000 sind Christen. In diesem Zusammenhang hat die Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International eine Petition gestartet (csi-schweiz.ch/). Sie fordert den algerischen Präsidenten auf, die Diskriminierung der Christen zu beenden und Religionsfreiheit zu gewährleisten.
Zukunft CH

Die totale Überwachung
ist schon da

Claudia Joseph schreibt für The Mail on Sunday über erschreckende Entdeckungen mit ihrem Smartphone. Die totale Kontrolle ist demnach keine Zukunftsvision mehr; sie ist schon da. Nachdem sie sich mit einer Freundin über das Augenlasern unterhalten hatte, erschienen wenig später auf ihrer Facebook-Seite Anzeigen von »LASIK laser eye surgery« und »Lady- Boss glasses«. Das Mikrofon ihres Smartphones (sehr »smart«) hatte mitgehört, gewisse Schlagworte registriert und weitergeleitet. Joseph schreibt: »Facebook, das Instagram und WhatsApp besitzt, leugnet ausdrücklich, dass es die Mikrofone benutzt, um unsere Gespräche mitzuhören oder die Werbung auf uns zuzuschneiden.« Doch Joseph testete weiter.

 

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Sie nahm ihr iPhone überall hin mit und ließ es stets eingeschaltet; und sieh da, nachdem ihr Arzt sie für einen Bluttest eingetragen hatte, bekam sie über Facebook das Angebot der Firma Thriva, noch heute einen Bluttest durchzuführen. Und als sie einen Tag lang italienisches Radio eingeschaltet hatte und ihr Smartphone neben den Boxen liegen ließ, da füllte sich ihr Instagram-Account am nächsten Tag mit dutzenden italienischen Anzeigen. Dr. Vito Jesus von der Birmingham City University, ein Experte für Cyber-Sicherheit, erklärte ihr, dass all die »freien« Apps für das Smartphone eben nicht wirklich frei sind. Tief vergraben im Kleingedruckten geben wir den Firmen implizit die Erlaubnis, unsere Mikrofone zu benutzen, wenn sie auf dem Smartphone eingeschaltet sind. »Es ist absolut möglich, dass mehrere Apps im Hintergrund die ganze Zeit mithören, während jede durch bestimmte Schlagwörter aktiviert wird«, sagt Dr. Jesus. »Deine Angaben werden dann an die entsprechenden Firmen weitergeleitet, die dich mit Anzeigen bombardieren.«
Mitternachtsruf

Der Regenbogen und die Meereserwärmung
In einem Sonderbericht warnt der Weltklimarat vor dem Anstieg des Meeresspiegels und der starken Erwärmung der Meere. Susanne Götze berichtet auf Spiegel Online: »Weltweit würden die Eismassen schmelzen.« Zwei Jahre lang arbeiteten »mehr als hundert Forscher aus 36 Ländern« an dem Bericht. »Auch wenn die regionalen Folgen in Nordatlantik, Südpazifik oder im Indischen Ozean unterschiedlich ausfallen, gibt es einen gemeinsamen Trend: In allen Weltmeeren steigt der Meeresspiegel an, der Sauerstoffgehalt geht fast überall zurück und der pH-Wert sinkt. Letzteres führt zu einer Versauerung der Weltmeere, was unter anderem zum Absterben von Meerestieren wie Korallen führt.« Der amerikanische Megachurch-Pastor Robert Jeffress, der auch ein geistlicher Berater von US-Präsident Donald Trump ist, meinte dagegen in einem Radiointerview, unter Berufung auf 1. Mose 9 »Schau nur den Regenbogen an; das ist Gottes Versprechen, dass die Polareiskappen nicht schmelzen und die Welt wieder überfluten werden.«
Mitternachtsruf


     

Archiv    
Mohammed als Vorbild

2017-12 Die Lebensführung von Mohammed gilt in jeder Hinsicht als Vorbild für jeden Muslim. Er war mit 13 Frauen verheiratet. Als 53-jähriger Mann heiratete er die sechsjährige Aischa. Die Ehe vollzog er, als sie neun war. Der Koran erlaubt einem Mann vier Frauen.
Zukunft CH

Länderporträt: Innovatives Israel

2016-09 Israel stand und steht wirtschaftlich vor zwei Herausforderungen: den hohen Kosten für die Abwehr von äußeren Bedrohungen und der Ressourcen-Armut. Dennoch...mehr

Cannabis gegen Krebs?

2017-10 In Israel bekommen 24.000 Patienten Cannabis verschrieben...mehr

Fundsache, Nr. 1248
Neue Qumran-Rollen entdeckt

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
2014-03-20 Zwischen 1947 und 1956 wurden in Felshöhlen im Westjordanland die etwa 2.000 Jahre alten Qumran-Schriftrollen gefunden, die bis heute Rätsel... mehr

 

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Silicon Valley Israel

2017-12 - Israelischer Innovationsgeist trifft auf deutsche Effizienz

Yad Vashem in
deutscher Sprache

2013-03 Die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem ist auch in deutscher Sprache zu lesen.

Inhalt:

  • viele Dokumentationen
  • Deportationszüge
  • Namensdatenbank
  • virtueller Rundgang
  • Webseite

Quelle: Jesus.ch

     
 

2010: Wunderschöne Bilder von Jerusalem, eingebettet in einem Lichtermeer!

Israel: Erleben Sie es selbst

Israel: Chazak Amenu - We stand as one

     
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