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Vorträge
Sept.bis Dez.2018
mit Charles Reichenbach

Vorschau Ferien
2019

 

Weltweit Nachrichten

 

von 2018 | »freund« 1 | »freund« 2 | »freund« 3 |
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2018-03 Ohne Brille leben
Israelische Forscher tüfteln an speziellen Augentropfen, welche Brillen überflüssig machen könnten

2018-01 Technologie
Jerusalem ist die Innovationshauptstadt
der Biotechnologie

2018-01
Archäologie-Sensation

Was diese Tonscheibe über Jerusalems Tempelberg verrät

Live ... Jerusalem -
die Klagemauer

Aussicht auf die Klagemauer und den Tempelberg Live-Webcam

Website des
Heiligen Landes

Ein Tor zum Land der Bibel, Heimat des Neuen und Alten Testaments. Vollgepackt mit originellen Bildern und Informationen hebt es die Wunder und den Charme der Region und ihre Relevanz für die historischen und biblischen Wurzeln hervor. (engl.) BibleWalks

Jubiläumsjahre für Israel
2017 u. 2018

Israelische Botschaft Berlin

In Nazareth:
Ein Jesus Dorf
www.nazarethvillage.com

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Aktuelle Vorträge von
Charles Reichenbach

aus der "Gemeinde von Christen"
in Bern,
Downloadzeit mit DSL
ca. 30-50 Sek. Hinweis:
Einleitung manchmal in Schweizerdeutsch, die Vorträge sind in Hochdeutsch.

Hinweis: Zum Download der Predigtdateien den Link "mp3 Vortrag" anklicken, Lautsprecher einschalten.

Predigten 2018

Predigt vom 02.09.2018
Dankbarkeit bringt Farbe in das Grau des Alltags mp3 Vortrag

Predigt vom 19.08.2018
Freude - trotz allem (der Philipperbrief) mp3 Vortrag

Predigt vom 12.08.2018
Freiheit - Gnade...kann ich also leben wie ich will? mp3 Vortrag

Predigt vom 05.08.2018
Der Unterschied vom Evangelium zu allen Religionen mp3 Vortrag

Predigt vom 29.07.2018
Furcht Gottes - was ist darunter zu verstehen? mp3 Vortrag

Predigt vom 22.07.2018
Durch Deine Gedanken - ein neues Leben? mp3 Vortrag

Predigt vom 08.07.2018
Neue Schritte wagen und die Vergangenheit loslassen...
mp3 Vortrag

Predigt vom 01.07.2018
Mein Gott macht mich stark - wie denn? mp3 Vortrag

Predigt vom 03.06.2018
Vom Geheimnis der Dankbarkeit
mp3 Vortrag

Predigt vom 27.05.2018
Israels Geschichte, eine Hilfe für unseren Glauben
mp3 Vortrag

Predigt vom 29.04.2018
Israel zwischen Verheissung und Wunder
mp3 Vortrag

Predigt vom 29.04.2018
Israel zwischen Verheissung und Wunder
mp3 Vortrag

Predigt vom 08.04.2018
Änderung vorbehalten - je nach Gottes Plan
mp3 Vortrag

Predigt vom 01.04.2018
Das Ja zu einem Leben in der Kraft des Auferstandenen
mp3 Vortrag

Predigt vom 25.03.2018
Aufbrechen, innehalten, ankommen
mp3 Vortrag

Predigt vom 11.03.2018
Die siebenfache Waffenrüstung
mp3 Vortrag

Predigt vom 04.03.2018
Lob Gottes, der Schlussakkord der Psalmen
mp3 Vortrag

Predigt vom 25.02.2018
Auf Freude programmiert - was heisst das?
mp3 Vortrag

Predigt vom 18.02.2018
Heute - Lichtglanz im Endzeitnebel...
mp3 Vortrag

Predigt vom 11.02.2018
Teilhaben an seiner Herrlichkeit
mp3 Vortrag

Predigt vom 04.02.2018
Philipperbrief - Leben aus der Freude des Glaubens
mp3 Vortrag

Predigt vom 21.01.2018
Alles ist bereit!
mp3 Vortrag

Predigt vom 14.01.2018
Geht der Kampf um Jerusalem weiter?
mp3 Vortrag

Predigt vom 07.01.2018
Einsam? Im neuen Jahr nicht mehr!
mp3 Vortrag

Predigt vom 01.01.2018
Wer ewiges Leben besitzt, hat alle Zeit der Welt
mp3 Vortrag

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Predigten 2017

Predigten 2016

Predigten 2015

Predigten 2014

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»freund« 3 2018                                Stand: Sept. 2018

israel Nachrichten

   

Geheime Allianz zwischen Israel und Ägypten
Eine geheime Militär-Allianz zwischen Israel und Ägypten hat die US-Zeitung New York Times aufgedeckt. Dschihad- Kämpfer hätten nämlich im zu Ägypten gehörenden nördlichen Sinai in den letzten Jahren Hunderte von Soldaten und Polizisten getötet, und Ägypten sei nicht in der Lage, diesem Treiben ein Ende zu setzen. In einer verdeckten Militärkampagne führe Israel daher seit zwei Jahren mit Drohnen, Hubschraubern und Kampfflugzeugen Luftschläge auf ägyptischem Boden durch – inzwischen mehr als 100, und das mit dem Einverständnis des ägyptischen Präsidenten al-Sisi. Die Zusammenarbeit im Nord-Sinai sei der bisher dramatischste Beleg für eine Neuordnung der Politik in der Region. Gemeinsame Feinde, wie der IS, Iran und der politische Islam, hätten die Führer mehrerer arabischer Staaten still in eine wachsende Übereinstimmung mit Israel gebracht, selbst wenn deren offizielle Vertreter und Nachrichtenmedien den jüdischen Staat weiterhin verleumdeten. Für Kairo habe die israelische Intervention dem ägyptischen Militär geholfen, in seinem fast fünf Jahre währenden Kampf gegen die Krieger wieder Fuß zu fassen. Für Israel hätten die Luftschläge die Sicherheit seiner Grenzen und die Stabilität seiner Nachbarländer gestützt. Israel versuche allerdings, seine Urheberschaft an den Aktionen zu verbergen: Die Drohnen trügen keine Hoheitszeichen, und auf den Kampfflugzeugen und den Hubschraubern seien sie abgedeckt. Sowohl israelische als auch ägyptische Militärs hätten es gegenüber der Zeitung abgelehnt, diese Information zu kommentieren. Offensichtlich hätten sie Angst, dass sich die innenpolitische Lage in Ägypten dadurch verschärfen könnte.
Topic

Rechtzeitig gewarnt
Israel hat durch Warnungen an die Sicherheitsbehörden verschiedener Länder im vergangenen Jahr viele Terroranschläge verhindert. Israel ist durch die Bedrohung durch Terrorismus darauf angewiesen, Anschläge bereits präventiv zu verhindern. Die nachrichtendienstliche Professionalität hat deshalb ein hohes Niveau und es gelingt oft, Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Davon profitieren auch weltweit viele Länder. Im Jahr 2017 wurden Berichten verschiedener Medien zufolge weltweit viele Terroranschläge verhindert, weil israelische Sicherheitsbehörden Warnungen an die betreffenden Länder herausgeben konnten. Der israelische Wirtschaftsminister Eli Cohen hatte publik gemacht, dass zum Beispiel die australischen Behörden rechtzeitig von einem drohenden Anschlag gewarnt werden konnten. Islamische Terroristen hatten geplant, ein australisches Flugzeug in der Luft zur Explosion zu bringen. Der Anschlag konnte im Vorhinein vereitelt werden. »Tatsächlich haben 30 Länder im Jahr 2017 einen Anruf von Israel erhalten, in denen ihnen gesagt wurde: Sie müssen dies und das Wissen an dieser und jener Stelle, achten Sie darauf, es wird einen Angriff geben«, berichtete der Minister.
Factum-Magazin-CH

Terrorbekämpfung:
Europäer sehen Israel nun anders
Die Terrorakte in Europa führen dazu, dass nun viele mit anderen Augen nach Israel blicken. Gil Yaron schreibt auf welt.de: »Galt das Land einst als gefährliches Pflaster, auf dem man sich stets vor Attentätern in Acht nehmen muss, erhielt es in den vergangenen Monaten in Europa positive Berichterstattung.« Selbst die sonst eher Israel-kritische »Süddeutsche« betitelte einen Artikel sogar: »Was Europa von Israel lernen kann«. Gerade durch den professionellen Umgang der Israelis mit der Terrorgefahr der Unruhen in Ägypten oder der Türkei sei Israel wieder als sonniges Urlaubsland attraktiv geworden.
Ethos

Ereignis
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat die äthiopischen Juden gewürdigt, die auf dem langen, gefährlichen Weg nach Israel umkamen. Er sprach während der jährlichen Gedenkstunde an die Einwanderung aus Äthiopien auf dem Jerusalemer Herzlberg. Zahlreiche Juden waren in den 1980er-Jahren in den Sudan geflohen, wo israelische Flugzeuge sie nach Tel Aviv brachten. Ihr Leiden brachte Netanjahu auf den Punkt: »Vielleicht kann die gesamte Geschichte in einer kleinen Notiz erzählt werden, die auf einem der Gräber hinterlassen wurde; ›Mein Leib ist hier, aber mein Herz ist in Jerusalem‹?« Er fügte laut der Onlinezeitung »Times of Israel« an: »Das jüdische Volk kann so viel von ihnen lernen. Von Liebe zu Jerusalem, von Entschlossenheit und Willenskraft, von gegenseitiger Verantwortung. «
Israel heute


 

 

Netanjahu bietet Iran Wassertechnologie an
Um dem iranischen Volk zu zeigen, dass Israel kein Feind ist, sondern vielmehr ein helfender Freund sein möchte, postete Premierminister Netanjahu kürzlich auf Facebook ein Video mit Farsi-Untertiteln. In diesem Video bietet Netanjahu den Iranern israelische Wassertechnologie an, die »unzählige Leben retten« könne, ihnen jedoch von ihrem »tyrannischen Regime« vorenthalten werde. Dann wird in Aussicht gestellt, dass eine Webseite auf Farsi entstehen soll, die iranischen Bauern detailliert erklärt, wie sie Abwasser recyceln können. Nach Angaben des iranischen Wetterdienstes sind etwa 96 Prozent der Iraner von einer Dürre betroffen. Dies könne 50 Millionen Iraner zwingen, wegen der Umweltprobleme ihre Häuser zu verlassen. »Auch Israel hat ein Wasserproblem«, erklärte Netanjahu im Video. »Wir haben innovative Technologien entwickelt, um dieses Problem zu lösen. Heute recyceln wir fast 90 Prozent unseres Abwassers, mehr als jedes Land der Welt. Israel hat das Wissen, eine Umweltkatastrophe im Iran zu verhindern. Aber der Iran erlaubt Israelis die Einreise nicht, und deswegen müssen wir kreativ sein.« Am Ende des zweiminütigen Videos fasst Netanjahu seine Nachricht an die Iraner noch einmal zusammen: »Das iranische Regime schreit: Tod für Israel! Israel hingegen antwortet: Leben für das iranische Volk!«
Israel heute

Israel will weg von Erdöl und Kohle Das israelische Energieministerium hat prognostiziert, dass Israel innerhalb von 12 Jahren vollständig auf konventionelle Energiegewinnung verzichten wird. Der Import von Autos, die mit Benzin und Diesel betrieben werden, soll ab 2030 verboten werden. Stattdessen sollen Elektroautos die Zukunft Israels prägen. Ein Plan zur endgültigen Umsetzung dieses Vorhabens steht jedoch noch aus. Schon im Jahr 2014 wurde die Elektrizität in Israel nur noch zur Hälfte durch Kohle erzeugt. Ziel für 2030 ist es, dass der gesamte Strom zu 83 Prozent aus Erdgas und zu 17 Prozent durch erneuerbare Energien gewonnen wird. Die Entdeckung von Erdgasfeldern in den vergangenen Jahren könnte es Israel ermöglichen, Energieunabhängigkeit zu erlangen. Das Tamar-Gasfeld wurde 2009 entdeckt und begann 2013 mit Produktion. Das Leviathan-Feld wurde im Jahr 2010 entdeckt. Es stellt einen der weltweit größten Neufunde an marinen Erdgasvorkommen zwischen 2000 und 2010 dar. Das Leviathan-Feld wird voraussichtlich 2019 in Produktion gehen.
Fokus Jerusalem

Warum Israel
Hightech-Weltmacht ist

Israelische Hacker gelten als die besten der Welt. Woran liegt das? Da sind beispielsweise der Staat, das Militär und der Mossad, die Israel als »Cyber-Supermacht « fördern, wie der frühere CIAChef David Petraeus den jüdischen Staat kürzlich nannte. In der NZZ führt Ulrich Schmid einen weiteren Grund an: Daniel Cohen, Leiter der amerikanischen Sicherheitsabteilung RSA Security, spricht über die »prägende Wirkung des Holocausts«. Seitdem hätten Juden »stets die persönliche Sicherheit im Kopf«. Israel wolle »den andern einen Schritt voraus« sein: »Das ist unsere Lebensversicherung.« Mitternachtsruf Ressourcen Wasser für die Welt In 70 Jahren seines Bestehens wurde Israel zu einer Wasser-Macht von Weltruf. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Mangels an Trinkwasser könnten aus Israel Lösungen kommen, die weltweite Erfolge versprechen.
Israel Nachrichten

Der letzte Wille von Billy Graham Der »Jahrhundertprediger« ruft zur täglichen Bibellese auf. Der US-Evangelist Billy Graham (1919 – 2018) hat bis zu seinem Lebensende Menschen ermutigt, nur auf Jesus Christus zu vertrauen. Das geht aus seinem kürzlich veröffentlichten Testament hervor. Der Baptistenpastor war am 21. Februar im Alter von 99 Jahren gestorben. Er gilt als der bedeutendste Prediger des 20. Jahrhunderts. Er predigte in seiner über 70-jährigen Tätigkeit vor rund 230 Millionen Menschen in 185 Ländern. In seinem letzten Willen bittet er seine Kinder und Enkel, die Lehre vom »vollkommenen Sühneopfer durch das Blut Jesu« um jeden Preis zu verteidigen und sich auf die bleibenden Werte zu konzentrieren. Er fordert sie auf, ein Leben »getrennt von der Welt« an der Seite Gottes zu führen. Anschließend wendet er sich an alle Leser des Testaments. Er bittet sie eindringlich darum, täglich die Bibel zu lesen und mit Blick auf die Erlösung nur auf den Herrn Jesus Christus zu vertrauen: »Wenn Sie das hier lesen, werde ich wohlbehalten mit Jesus im Paradies sein. Ich werde auf die Wiedervereinigung unserer Familie im Himmel warten.« 10 Prozent seines Besitzes vermacht Graham der 1950 von ihm gegründeten Billy-Graham-Gesellschaft. Der Rest seines Nachlasses geht an seine fünf Kinder. Graham litt in den vergangenen Jahren unter anderem an Schüttellähmung (Parkinson) und an Prostatakrebs. Mit seiner 2007 verstorbenen Ehefrau Ruth hat er fünf Kinder, 19 Enkel und 41 Urenkel.
IdeaSpektrum

     


2017-04-04 Heimkehr aus Äthiopien

2016-08 Seit 1948 sind über 3,1 Millionen Juden aus über 120 Nationen in ihr von Gott verheißenes Land zurückgekehrt. Diese Rückführung des jüdischen Volkes, auch Alijah genannt, ist eine atemberaubende Erfüllung Jahrtausende alter biblischer Prophetie. Doch die Heimkehr der Juden ist nur eine Seite der Medaille. Diese große Menge von Einwanderern will auch integriert werden und das gelingt in Israel offensichtlich  ganz hervorragend. Faszination Israel hat in Beersheva ein Aufnahmezentrum besucht. Hier werden Neuankömmlinge aufgenommen - oft als ganze Familien - und werden auf ihr zukünftiges Leben in Israel vorbereitet. Eine gewaltige Aufgabe, die Israel aber weltmeisterlich erledigt. Quelle: www.faszinationisrael.de

     
2013-06 A Land Of Everlasting Promise - סרט עבור משרד התיירות
     
     
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Alijah aus Frankreich nimmt zu
Immer mehr französische Juden wandern nach Israel aus. In den ersten Monaten des Jahres ist ihre Zahl um 312 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Seit Januar dieses Jahres seien 854 Juden aus Frankreich nach Israel gekommen, berichtet die Einwanderungs-Organisation »Jewish Agency«. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien es 274 gewesen. Als Gründe für den starken Anstieg nannte die »Jewish Agency« die schlechte wirtschaftliche Lage in Frankreich sowie den steigenden Antisemitismus. Zudem informiert die »Jewish Agency« verstärkt über die Möglichkeiten der sogenannten Alijah. Wie das israelische Online-Magazin »Arutz Scheva« berichtet, haben »Tausende« französischer Juden am Sonntag eine Alijah-Messe in Paris besucht. Auch viele junge Juden in Frankreich erwägen offenbar eine Auswanderung. So haben etwa 1000 angehende Abiturienten einen Kurs der »Jewish Agency« besucht, der über Möglichkeiten aufklärt, nach dem Abschluss in Israel zu leben. Außerdem haben 1000 junge Menschen Angebote wahrgenommen, auf Zeit in Israel zu leben, um den jüdischen Staat kennenzulernen. Zwei Jahre zuvor sind dies noch 500 gewesen. Die israelische Regierung unterstützt diese Entwicklung. Ein entsprechender Plan wurde vor zwei Wochen bekanntgegeben. So vergrößert Israel die Zahl der »Gesandten« in Frankreich, die israelische Kultur und Werte vermitteln sollen. Außerdem plant die Regierung, neue Aufnahmeprogramme einzurichten. Ein Sonderausschuss soll daran arbeiten, Hindernisse abzubauen, die einer Alijah aus Frankreich im Wege stehen.
Israelnetz

Christliche Iraner riskieren wegen einer Bibel alles
Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt gewaltig zu, berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens, der sich um Flüchtlinge kümmert. Zwei Iraner wurden verprügelt, als man in ihrem Zimmer ein Neues Testament entdeckte. Eine Iranerin trägt aus Angst immer ein Kopftuch. Martens: »Christen müssen sich in den Heimen verstecken. Sie sind wegen ihres Glaubens geflohen, hier aber genauso gefährdet.« Aus Furcht machen sie meist keine Anzeige. Zu Martens kommen 1000 Flüchtlinge in die Kirche. Im Taufunterricht sind 270 Teilnehmer. Trotz ihrer Angst muss Martens alle zwei Wochen 100 Neue Testamente bestellen. Sie werden ihm aus der Hand gerissen. Dabei riskieren diejenigen, die eine Bibel mit ins Heim nehmen, mitunter ihr Leben.
Hoffen+Handeln

 

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Sterbendes Mädchen bittet um Vergebung
IRAK Islamisten hatten das Haus der christlichen Familie angezündet. Im Irak haben Mitglieder der Terrororganisation »Islamischer Staat« (IS) das Haus einer christlichen Familie in Brand gesteckt. Die zwölfjährige Tochter erlitt dabei so schwere Verbrennungen, dass sie kurz darauf im Krankenhaus starb. Zuvor bat sie ihre Mutter aber noch, den Terroristen zu vergeben. Das berichtet die britische Zeitung »Daily Express«. Demnach ereignete sich der Vorfall in einem Ort nah der Stadt Mosul (im Alten Testament Ninive). Die Terroristen hatten an die Tür der christlichen Familie geklopft und sie aufgefordert, die Steuer zu bezahlen, die für alle Nichtmuslime erhoben wird. Die Mutter soll die Extremisten um etwas Geduld gebeten haben, weil ihre Tochter gerade in der Dusche sei. Die Islamisten wollten aber nicht warten und zündeten das Haus an. Zwar hätten Mutter und Tochter es noch geschafft, sich ins Freie zu retten. Kurz darauf sei das Mädchen aber gestorben. Der IS möchte in Syrien und im Irak einen Herrschaftsbereich errichten, in dem das islamische Religionsgesetz Scharia brutal durchgesetzt wird. Christen, die sich weigern, Muslime zu werden oder eine Kopfsteuer zu zahlen, werden getötet.
IdeaSpektrum

     

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Archiv    
Mohammed als Vorbild

2017-12 Die Lebensführung von Mohammed gilt in jeder Hinsicht als Vorbild für jeden Muslim. Er war mit 13 Frauen verheiratet. Als 53-jähriger Mann heiratete er die sechsjährige Aischa. Die Ehe vollzog er, als sie neun war. Der Koran erlaubt einem Mann vier Frauen.
Zukunft CH

Länderporträt: Innovatives Israel

2016-09 Israel stand und steht wirtschaftlich vor zwei Herausforderungen: den hohen Kosten für die Abwehr von äußeren Bedrohungen und der Ressourcen-Armut. Dennoch...mehr

Cannabis gegen Krebs?

2017-10 In Israel bekommen 24.000 Patienten Cannabis verschrieben...mehr

Fundsache, Nr. 1248
Neue Qumran-Rollen entdeckt

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
2014-03-20 Zwischen 1947 und 1956 wurden in Felshöhlen im Westjordanland die etwa 2.000 Jahre alten Qumran-Schriftrollen gefunden, die bis heute Rätsel... mehr


«Top 5» der glücklichsten Länder

2017-03 Neueste OECD-Studie
Mit dem «Better Life Index» beurteilt die OECD die gefühlte Lebensqualität von Menschen in 36 Ländern. Israel rangiert dabei auf Platz 11 und Deutschland auf Platz 16.

  Die weltweit beliebteste
Familienforschungs-Software
aus Israel
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Testbericht Made in Israel

Silicon Valley Israel

2017-12 - Israelischer Innovationsgeist trifft auf deutsche Effizienz

Yad Vashem in
deutscher Sprache

2013-03 Die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem ist auch in deutscher Sprache zu lesen. Inhalt:

  • viele Dokumentationen
  • Deportationszüge
  • Namensdatenbank
  • virtueller Rundgang
  • Webseite

Quelle: Jesus.ch

     
 

2010: Wunderschöne Bilder von Jerusalem, eingebettet in einem Lichtermeer!

Israel: Erleben Sie es selbst

Israel: Chazak Amenu - We stand as one

     
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