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Weltweit Nachrichten

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von 2019 | »freund« 2 | »freund« 3 |

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© lisa870/LIGHTFIELD STUDIOS/AdobeStock

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2020-07
"Aura Air" Israelisches Start-up

Saubere Luft "Aura Air" als Lösung gegen Corona

2020-06
Israelischer Super-Chip fürs Ohr.
Einmal mehr spielt die Nation aus dem Nahen Osten eine prägende Rolle bei einem neuen High-Tech-Schritt.

2020-06 Israelische Innovation
So können Plastikverpackungen überflüssig werden

2019-11 Hirnchirurgie ohne Skalpell
Große Hilfe für Süchtige ANR: «Nach einem Jahr waren 65 Prozent immer noch opiatfrei»

2019-01 Wunderkrebsmittel, vollständige Heilung!
Eilmeldung! Ein Team israelischer Wissenschaftler glaubt, dass es das Heilmittel aller Heilmittel gefunden hat, um endlich Krebs zu beenden.

2019-01 Knesset beschließt Freierbestrafung!
Israel an die Spitze der Frauenrechte bringen. Es ist das 9.Land, welches das einführt.

2019-01 Alterungsprozess ausgebremst
Weizmann Institute of Science in Israel

2019-01 Kot in Kohle
Israeli verwandeln Kot in Kohle

2018-12 Israelische Forscher
entdecken Medikament gegen aggressiven Hirntumor

2018-11 Bestleistung
In Israel existieren 6500 Start-Ups - pro Kopf gerechnet – Weltrekord. Deutschland hat nur die Hälfte.

2018-11 Hoffnung für Blinde Hoffnung für 1,2 Millionen Blinde in Deutschland: Mini-Computer

2018-03 Ohne Brille leben
Israelische Forscher tüfteln an speziellen Augentropfen, welche Brillen überflüssig machen könnten

2018-01 Technologie
Jerusalem ist die Innovationshauptstadt
der Biotechnologie

Live ... Jerusalem -
die Klagemauer

Aussicht auf die Klagemauer und den Tempelberg Live-Webcam

Website des
Heiligen Landes

Ein Tor zum Land der Bibel, Heimat des Neuen und Alten Testaments. Vollgepackt mit originellen Bildern und Informationen hebt es die Wunder und den Charme der Region und ihre Relevanz für die historischen und biblischen Wurzeln hervor. (engl.) BibleWalks

In Nazareth:
Ein Jesus Dorf
www.nazarethvillage.com

© by pexels.com

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© gemeinfrei/Wikimedia

Christliche Geschäftsleute in:
CH, D, und A

 

»freund« 3 2020                                Stand: September 2020

israel Nachrichten

   

Immer mehr Iraner
flehen Israel um Hilfe an

Während das iranische Regime Israel ein »krebsartiges Geschwür« nennt, das herausgeschnitten werden müsse, suchen immer mehr iranische Bürger Asyl bei den »verhassten Zionisten«. Das israelische Außenministerium unterhält Facebook- und Twitter-Konten auf Farsi, die von sehr vielen Iranern abonniert sind. In der Hoffnung, der Islamischen Republik entkommen zu können, wenden sich Iraner über soziale Medien an israelische Beamte und distanzieren sich von den Verlautbarungen ihrer Politiker. »Ich werde oft aus politischen Gründen ins Gefängnis gesteckt, und ich möchte diesem langsamen Tod entgehen. Israel ist mein Traum,« schrieb ein iranischer Mann. Die Ayatollahs hätten bereits zwei seiner Onkel wegen ihrer politischen Ansichten getötet. »In der Coronakrise hat die Zahl der Iraner, die mit uns Kontakt aufnehmen, dramatisch zugenommen«, sagte Yiftah Curiel, Leiter der Abteilung für digitale Diplomatie im Außenministerium, gegenüber der Times of Israel. Sharona Avginsaz pflegt für das Außenministerium die Social-Media-Seiten in Farsi: »Ich hatte bisher jede einzelne Anfrage persönlich beantwortet, konnte aber in letzter Zeit nicht mehr mithalten. Wir haben keine Möglichkeit, diesen Menschen zu helfen.«
Sächsische Israelfreunde

Iranischer Geistlicher stimmt dem israelischen Coronavirus-Impfstoff zu
Das iranische Regime betrachtet Israel als Todfeind. Naser Makarem Shirazi (93) ist eine der höchsten religiösen Autoritäten im Iran. Die iranische Tageszeitung Hamdeli berichtete über die Möglichkeit, dass Israel als Erstes einen Impfstoff herstellen könnte, und wandte sich an Schirazi mit der Frage, ob es Iranern erlaubt sei, den von Israel entwickelten Impfstoff zu kaufen und zu verwenden. Shirazi leugnet den Holocaust, aber die Verwendung von Impfstoff, der von »Zionisten« hergestellt wurde, sei in Ordnung, wenn »es keinen Ersatz gibt«. Denn der Iran ist auch mit einem der schwersten Ausbrüche des Coronavirus SARS-CoV-2 außerhalb seines Ursprungs- und Epizentrums in China konfrontiert. (TOI,JA) Und während der Iran auf einen Impfstoff aus Israel hofft, verbreitet man gleichzeitig aber auch die Verschwörungstheorie, dass Juden überhaupt erst verantwortlich wären für Corona …
HaShomer-CH

Mehrheit der israelischen Araber identifiziert sich mit Israel
Nur 7 Prozent der israelischen Araber bezeichnen sich als »Palästinenser«. Das ergab eine Umfrage des Instituts für Jüdische Politik (JPPI). Die Hälfte identifiziert sich als arabisch-israelisch und 23 Prozent als »in erster Linie israelisch «. Die Aussage: »Ich fühle mich als echter Israeli« bejahten 65 Prozent. Dies ist eine starke Veränderung im Vergleich zum Vorjahr. Damals fühlten sich 18 Prozent als Palästinenser. Nur 5 Prozent bezeichneten sich als hauptsächlich israelisch. JPPI-Präsident Avinoam Bar-Josef führt diese Entwicklung auf die Zusammenarbeit in der Corona- Krise zurück.
Israelnetz

Juden wollen nach Israel
Trotz Quarantäne kamen achtzehn Neueinwanderer im Mai mit dem Flugzeug nach Israel. Bereits im April wurden 455 neue Anträge auf die Einwanderung eingereicht. »Wir arbeiten rund um die Uhr, um Träume zu erfüllen«, sagte ein Sprecher. Der Staat Israel »ist die Heimat aller Juden, unabhängig davon, wo sie derzeit leben«, erklärte der Minister für Einwanderung und Integration. Die Neueinwanderer sind zwischen einem Jahr und 66 Jahren.
mk

Israelischer Araber
und stolzer Zionist

Yousef Haddad, israelischer Araber: »Mein ganzes Leben habe ich hier mit Juden, Muslimen, Christen und Drusen gelebt. Wir sind Teil des Staates Israel. Wir sind alle israelische Brüder. Was Sie in den Medien über den Staat Israel hören, ist von der Wahrheit weit entfernt. « Eine zunehmende Zahl arabischer Bürger in Israel folgen diesem Trend.
HaOlam

Bundesinnenminister Seehofer zur Verfügung gegen die Hisbollah: »Das ist deutsche Staatsräson!«
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat das Betätigungsverbot für die schiitische Hisbollah auch mit der deutschen Geschichte begründet. Die proiranische Bewegung aus dem Libanon stelle das Existenzrecht Israels infrage und rufe offen zu dessen gewaltsamer Vernichtung auf, sagte Seehofer der »Bild«-Zeitung. »Ihre strafbaren Aktivitäten und Anschlagsplanungen finden auch auf deutschem Boden statt.« Er betonte: »Es gehört auch zu unserer historischen Verantwortung, dass wir mit allen rechtsstaatlichen Mitteln dagegen vorgehen. Das ist deutsche Staatsräson.« Die Polizei hatte laut Bundesinnenministerium am Donnerstagmorgen vier Moscheen und Vereine sowie zugehörige Räume in Berlin, Bremen, Münster und Dortmund durchsucht, die der Hisbollah (»Partei Gottes«) zugerechnet werden. Außerdem gab es nach Angaben der Sicherheitsbehörden Razzien in Wohnungen führender Vereinsmitglieder, unter anderem in Recklinghausen. Das von Seehofer jetzt ausgesprochene Betätigungsverbot soll alle Aktivitäten der Organisation in Deutschland unterbinden, dazu zählt auch das Sammeln von Spenden. Die Behörden sollten das Verbot jetzt nutzen, um Aktivitäten von Hisbollah- Anhängern »rigoros zu unterbinden«, forderte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg (CDU). Antiisraelische Propaganda und eine »Finanzierung des Terrors aus Deutschland heraus darf es zukünftig nicht mehr geben«. Der FDP-Innenpolitiker Benjamin Straßer erklärte: »Deutschland war zuletzt nicht nur Rückzugsort«, sondern auch »der Hauptstandort für die kriminellen Aktivitäten der Hisbollah in Europa«.
Sächsische Israelfreunde

Der Kühlschrank für alle
Im berühmten Jerusalemer Machane Jehuda Markt steht ein einsamer Kühlschrank, der niemandem zu gehören scheint. Und das, obwohl er fast immer gefüllt ist. Jeden Tag kommen Leute aus allen Teilen der Stadt und nehmen sich einfach etwas heraus. Genau das ist das Konzept des Projekts »Kühlschrank«: Nahrungsmittel, die von den Verkäufern des Marktes aus verschiedenen Gründen weggeworfen würden, aber noch gut sind, werden in den Kühlschrank gelegt und dort aufbewahrt. Jeder darf sich bedienen. Das Café »Power Coffeworks« spendiert dem Kühlschrank Zugang zu Strom, und die lieben Verkäufer füllen ihn regelmäßig mit leckerem Obst und Gemüse. Als der Machane Jehuda Markt wegen der Coronakrise einige Wochen schließen musste, ging der Kühlschrank kaputt und funktionierte eine Zeit lang nicht mehr. Ein Elektriker aus Jerusalem hörte davon und reparierte den Kühlschrank sofort, ohne etwas dafür zu verlangen. Jetzt läuft er wieder und die Hauptstadt Israels ist um eine wohltätige Aktion reicher.
Sächsische Israelfreunde

 

Ökologie/Israel – Besser als Plastik
Das israelische Start-up Unternehmen
»W-Cycle« hat ein hochwertiges umweltfreundliches Material entwickelt, welches Plastik ersetzen kann. (fa.) »Supra Pulp« wird aus Abfällen hergestellt, die bei der Zuckerrohrverarbeitung in großen Mengen anfallen. Das Material ist kompostierbar, wasserabweisend, preiswert, belastbarer als herkömmliches Plastik. Es kann auf minus 40 Grad gefroren und im Backofen auf 250 Grad erhitzt werden. Es ist damit für Tiefkühl-Lebensmittel und als Verpackungsmaterial geeignet. Die Entwicklung des Materials dauerte vier Jahre. In den kommenden Jahren will das Unternehmen Verpackungsfolien und Getränkeverpackungen revolutionieren.
Factum-Magazin-CH

Naher Osten: Gemeinden haben großen Zulauf von Muslimen
Im Nahen Osten herrscht eine große Offenheit unter Muslimen für die christliche Botschaft. Gott wirkt dort derzeit kräftig, berichtete der Nahost-Leiter von »Operation Mobilisation« in der Mosbacher Zentrale. Das habe es noch nie in der Geschichte des Islams gegeben. Auch wenn ein Großteil der einheimischen Christen aufgrund der anhaltenden Krisen die Region mittlerweile verlassen habe, hätten die Gemeinden viel Zulauf. »Ich höre Geschichten von traditionellen Kirchen, die mit Muslimen überfüllt sind. Muslime, die aus Neugierde kommen, weil sie gesehen haben, dass Christen in Europa Muslimen in Not helfen, während ihre eigenen Leute – etwa die Golfstaaten – sich weigerten, Flüchtlinge aufzunehmen.« Seit dem Coronavirus sei die Offenheit der Muslime noch größer.
IdeaSpektrum

El Al in der Corona-Krise
Die Corona-Krise hat der ohnehin angeschlagenen israelischen Airline El Al schwer zugesetzt. Seit Israel im März die Grenzen geschlossen hat, sind nahezu alle Maschinen der Fluglinie am Boden geblieben. Viele der insgesamt 6000 Mitarbeiter sind in unbezahlter Freistellung. Ein Hilfspaket des Staates Israel soll El Al Kredite im Volumen von rund 221 Millionen Euro gewähren. Das Unternehmen soll zudem ein Aktienpaket im Umfang von etwa 133 Millionen Euro ausgeben. Sollten nicht alle Aktien Abnehmer finden, will die Regierung einspringen. Einem Zeitungsbericht zufolge würde der Staat 61 Prozent von El Al übernehmen, sollte er alle Aktien dieses Pakets kaufen. Die Fluggesellschaft hat dem Plan zugestimmt und teilte mit, dass nun unter anderem noch der Finanzausschuss des Parlaments zustimmen müsse.
www.airliners.de

Wehrdienst für Männer verkürzt
Der Wehrdienst in der israelischen Armee verkürzt sich für Männer ab 1. Juli 2020 von 32 auf 30 Monate. Die Maßnahme ist Teil eines Gesetzes von 2016. Bereits 2014 war der Militärdienst von 36 auf 32 Monate reduziert worden. Für israelische Frauen bleibt es bei 24 Monaten Dienst. Wenn sie sich freiwillig für eine Einheit melden, die eine längere Ausbildung erfordert, verlängert sich ihr Wehrdienst entsprechend.
Israelnetz

Granatapfelprodukt hilft bei Multipler Sklerose
Eine israelische Studie hat gezeigt, dass Multiple-Sklerose-Patienten, die ein nanotechnologisch hergestelltes Nahrungsergänzungsmittel aus Granatapfelöl einnahmen, nach nur drei Monaten eine durchschnittliche Verbesserung der Lernfähigkeit, des Textverständnisses, und des Worterinnerungsvermögens um 12 Prozent verzeichneten. Die Studie mit 30 Patienten wurde im Multiple-Sklerose-Zentrum des Hadassa-Ein-Kerem-Krankenhauses in Jerusalem durchgeführt. Granatapfelkernöl enthält hohe Konzentrationen von Punicinsäure, die als eines der stärksten Antioxidantien in der Natur gilt. Das Problem ist, dass die über die Nahrung aufgenommenen Antioxidantien meist in zu geringer Konzentration aufgenommen werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, oder im Verdauungssystem abgebaut werden, so dass sie niemals ins Gehirn oder in andere Zellen gelangen. Mit Hilfe der Nanotechnologie gelang es, Granatapfelkernöl in winzige Partikel zu zerlegen, die der Folterfunktion der Leber entgehen und so den Weg ins Gehirn finden können. Das in der Studie verwendete Nahrungsergänzungsmittel GranaGard kann bei der israelischen Firma Granalix Biotechnologies Ltd. Online bezogen werden.
Times of Israel

Medizin/Israel
Neue Behandlung bei Hirntumoren. Eine als »bahnbrechend« bezeichnete neue Methode zur Behandlung von Hirntumoren haben israelische Wissenschaftler entwickelt. Glioblastome und Mesotheliome, Krebsarten, die bösartig und schwer zu behandeln sind, werden mit elektrischen Impulsen bekämpft. Geladene Proteine in den Zellen im Teilungsstadium werden angezogen und wieder abgestoßen. Das verhindert das Wachsen des Tumors. Gesunde Zellen werden nur minimal geschädigt. Das Verfahren wird in Israel, den USA, Kanada und einigen europäischen Ländern bereits erfolgreich angewendet. Die Biotech-Firma »Novocure« hat ein Gerät entwickelt (»Optune«), mit dem dieses Verfahren durchgeführt wird.
Factum-Magazin-CH

Reaktion auf wachsenden Antisemitismus in Frankreich Aufruf an Juden: »Immigriert nach Israel!« Der wachsende Antisemitismus in Frankreich hat sich aktuell an Grabschändungen eines jüdischen Friedhofes und dem Angriff der sogenannten Gelbwesten auf einen jüdischen Philosophen gezeigt. Der israelische Migrationsminister Galant rief jüdische Franzosen auf, nach Israel auszuwandern.

Die palästinensische Antwort auf »Frieden mit Israel«:
1947 UN-Teilungsplan NEIN
1947 Khartum-Resolution NEIN
2000 Camp David NEIN
2001 Taba Abkommen NEIN
2008 Olmert-Friedensplan NEIN
2009 Bar-Ilan-Initiative NEIN
2016 John-Kerry-Plan NEIN
2020 US Friedensplan »Wir sagen tausendmal NEIN«

     
Praise to Our God 5 Concert - Hineh Lo Yanum (Behold He Who Keeps Israel)
     
     
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Für Sie gelesen
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In den Medien

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Algerien: Eine Kirche um die andere wird geschlossen
Algerische Pfarrer sind besorgt: In ihrem Land wurden in diesem Jahr bereits zehn protestantische Kirchen geschlossen. Die meisten in der Kabylei-Region im Norden des Landes. Gegenüber Zukunft CH erklärt der Präsident der Protestantischen Kirchen Algeriens (Eglise protestante d’Algerie EPA) Pastor Salaheddine Chalah: »Seit Juli 2018 wurden zwölf unserer Kirchen geschlossen.« Seine Gemeinde in Tizi-Ouzou, welche mit mehreren hundert Mitgliedern die größte im Land ist, ist ebenfalls betroffen. »Es kann nicht sein, dass Muslime in Europa in aller Freiheit ihre Moscheen bauen dürfen und wir hier nicht mal unsere Gottesdienste feiern dürfen«, so Chalah. Der algerische Pastor appelliert an alle Schweizer, sich für die Christen in Algerien einzusetzen, für sie zu beten und alles zu tun, um Politiker und Kirchenverantwortliche über die jetzige Verfolgung der Christen in Algerien zu informieren. In Algerien ist der Islam Staatsreligion. 98 Prozent der rund 40 Millionen Einwohner sind Muslime, etwa 60 000 sind Christen. In diesem Zusammenhang hat die Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International eine Petition gestartet (csi-schweiz.ch/). Sie fordert den algerischen Präsidenten auf, die Diskriminierung der Christen zu beenden und Religionsfreiheit zu gewährleisten.
Zukunft CH

Die totale Überwachung
ist schon da

Claudia Joseph schreibt für The Mail on Sunday über erschreckende Entdeckungen mit ihrem Smartphone. Die totale Kontrolle ist demnach keine Zukunftsvision mehr; sie ist schon da. Nachdem sie sich mit einer Freundin über das Augenlasern unterhalten hatte, erschienen wenig später auf ihrer Facebook-Seite Anzeigen von »LASIK laser eye surgery« und »Lady- Boss glasses«. Das Mikrofon ihres Smartphones (sehr »smart«) hatte mitgehört, gewisse Schlagworte registriert und weitergeleitet. Joseph schreibt: »Facebook, das Instagram und WhatsApp besitzt, leugnet ausdrücklich, dass es die Mikrofone benutzt, um unsere Gespräche mitzuhören oder die Werbung auf uns zuzuschneiden.« Doch Joseph testete weiter.

 

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Sie nahm ihr iPhone überall hin mit und ließ es stets eingeschaltet; und sieh da, nachdem ihr Arzt sie für einen Bluttest eingetragen hatte, bekam sie über Facebook das Angebot der Firma Thriva, noch heute einen Bluttest durchzuführen. Und als sie einen Tag lang italienisches Radio eingeschaltet hatte und ihr Smartphone neben den Boxen liegen ließ, da füllte sich ihr Instagram-Account am nächsten Tag mit dutzenden italienischen Anzeigen. Dr. Vito Jesus von der Birmingham City University, ein Experte für Cyber-Sicherheit, erklärte ihr, dass all die »freien« Apps für das Smartphone eben nicht wirklich frei sind. Tief vergraben im Kleingedruckten geben wir den Firmen implizit die Erlaubnis, unsere Mikrofone zu benutzen, wenn sie auf dem Smartphone eingeschaltet sind. »Es ist absolut möglich, dass mehrere Apps im Hintergrund die ganze Zeit mithören, während jede durch bestimmte Schlagwörter aktiviert wird«, sagt Dr. Jesus. »Deine Angaben werden dann an die entsprechenden Firmen weitergeleitet, die dich mit Anzeigen bombardieren.«
Mitternachtsruf

Der Regenbogen und die Meereserwärmung
In einem Sonderbericht warnt der Weltklimarat vor dem Anstieg des Meeresspiegels und der starken Erwärmung der Meere. Susanne Götze berichtet auf Spiegel Online: »Weltweit würden die Eismassen schmelzen.« Zwei Jahre lang arbeiteten »mehr als hundert Forscher aus 36 Ländern« an dem Bericht. »Auch wenn die regionalen Folgen in Nordatlantik, Südpazifik oder im Indischen Ozean unterschiedlich ausfallen, gibt es einen gemeinsamen Trend: In allen Weltmeeren steigt der Meeresspiegel an, der Sauerstoffgehalt geht fast überall zurück und der pH-Wert sinkt. Letzteres führt zu einer Versauerung der Weltmeere, was unter anderem zum Absterben von Meerestieren wie Korallen führt.« Der amerikanische Megachurch-Pastor Robert Jeffress, der auch ein geistlicher Berater von US-Präsident Donald Trump ist, meinte dagegen in einem Radiointerview, unter Berufung auf 1. Mose 9 »Schau nur den Regenbogen an; das ist Gottes Versprechen, dass die Polareiskappen nicht schmelzen und die Welt wieder überfluten werden.«
Mitternachtsruf


     

Archiv    
Mohammed als Vorbild

2017-12 Die Lebensführung von Mohammed gilt in jeder Hinsicht als Vorbild für jeden Muslim. Er war mit 13 Frauen verheiratet. Als 53-jähriger Mann heiratete er die sechsjährige Aischa. Die Ehe vollzog er, als sie neun war. Der Koran erlaubt einem Mann vier Frauen.
Zukunft CH

Länderporträt: Innovatives Israel

2016-09 Israel stand und steht wirtschaftlich vor zwei Herausforderungen: den hohen Kosten für die Abwehr von äußeren Bedrohungen und der Ressourcen-Armut. Dennoch...mehr

Cannabis gegen Krebs?

2017-10 In Israel bekommen 24.000 Patienten Cannabis verschrieben...mehr

Fundsache, Nr. 1248
Neue Qumran-Rollen entdeckt

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
2014-03-20 Zwischen 1947 und 1956 wurden in Felshöhlen im Westjordanland die etwa 2.000 Jahre alten Qumran-Schriftrollen gefunden, die bis heute Rätsel... mehr

 

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Testbericht Made in Israel

Silicon Valley Israel

2017-12 - Israelischer Innovationsgeist trifft auf deutsche Effizienz

Yad Vashem in
deutscher Sprache

2013-03 Die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem ist auch in deutscher Sprache zu lesen.

Inhalt:

  • viele Dokumentationen
  • Deportationszüge
  • Namensdatenbank
  • virtueller Rundgang
  • Webseite

Quelle: Jesus.ch

     
 

2010: Wunderschöne Bilder von Jerusalem, eingebettet in einem Lichtermeer!

Israel: Erleben Sie es selbst

Israel: Chazak Amenu - We stand as one

     
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