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Editorial

 

Grüezi - Leitartikel von Charles Reichenbach

   

»freund« 4 2022                                Stand: Dezember 2022

© Andrew Mayovskyy/AdobeStock   © allasimacheva/AdobeStock
 
Dank Weihnachten ist die Nacht besiegt, musste der Nebel des Grauens sich lichten und wurde die Kälte der Verlorenheit durch die Gegenwart Gottes vertrieben.

»Des Herrn Augen schauen alle Lande, dass ER stärke die, so von ganzem Herzen an IHM sind!«  (2. Chronik 16,9a) Und wir blicken mit Hoffnung, statt mit Verzweiflung, in die Zukunft! Unser Leben soll aus Gottes Blickwinkel betrachtet werden. Ich durfte vor Kurzem einen Freund auf seiner letzten Reise begleiten. Sein Zieleinlauf war für Kinder und Enkel vorbildlich und zeigte auf, wie man ein langes Leben mit Würde meistert. Er durfte seinen 99sten Geburtstag noch mit seinen sechs Kindern zusammen feiern und dann friedlich »die Adresse wechseln«, so wie Billy Graham sein Heimgehen zum Herrn bezeichnete. 

»Was ein Leben ausmacht, ist nicht seine Dauer, sondern wie viel Gutes man darin tut!«
C. T. Boom

Freunde, in dieser Adventszeit wollen wir in den Engelgesang einstimmen: 

 

»Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen«! Wir sehnen uns danach. 

Als vom Herrn immer wieder »Aufgewärmte«, dürfen wir in dieser kalten Welt Wärme abgeben, indem wir uns erinnern an »all das Gute, das ER an uns getan hat«. (Psalm 10) Und es zur Ehre Gottes weitersagen! Der Herr erinnert sich auch an uns: »ER denkt daran, dass wir Staub sind«. Vergänglich und schwach und Er sagt: »Ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünden nicht mehr gedenken«! (Jeremia  31,34). Das zeigt uns die Liebe und Herzenshaltung unseres Vaters im Himmel. 

Weihnachten – Wir erinnern uns an das GRÖSSTE aller GESCHENKE!
ER SCHENKTE uns SEINEN SOHN und »VERSÖHNTE« die Welt! Können wir diese Liebe jemals begreifen? 

Charles Reichenbach 

     


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