
»Singt und spielt dem Herrn
in euren Herzen und sagt Dank allezeit für alles.«
Epheser 5, 19–20
Wer singt entspannt und wird froh,
stärkt die Abwehrkräfte, Stress wird abgebaut
und Depressionen wird gewehrt.
In den Psalmen wird oft ein neues Lied
verlangt – unsere alten kennt Gott zur
Genüge. In der Advents- und Weihnachtszeit
sind es oft Kinderstimmen,
die sich ins hinterste Eckchen unserer
Herzen einschleichen und ein tiefempfundenes
Wahrnehmen der Liebe Gottes
bewirken.
Singen gehört zum Leben
jedes gläubigen Menschen.
Einige singen zwar falsch aber dafür
laut – was soll's? Auch sie werden dadurch
gut gelaunt und letztlich, finden
auch sie den passenden Ton im Alltag ...
Mit unseren Reise- und Seminargästen
singen wir oft! Ein einmaliges Erlebnis
ist der Gesang in der St. Anna Kirche in
Jerusalem. Der Klang und der Hall sind
nicht zu übertreffen. Wenn wir dort
gemeinsam anstimmen: »Großer Gott
wir loben dich«, so werden alle im
Innersten berührt.
Das Liedgut Israels sind die Psalmen
und viele davon wurden von König
David gedichtet und vertont. In einem
schreit er zu Gott:
»Wie lange – wie lange – schau doch
und erhöre mich, Herr, mein Gott!
Erleuchte meine Augen … Ich hoffe
darauf, dass du so gnädig bist; mein
Herz freut sich, dass du so gerne hilfst.
Ich will dem Herrn singen, dass er so
wohl an mir tut.« Psalm 13,6
Er kann helfen.
Er gibt dir auch »Lobgesänge in der
Nacht«. Elihu erinnert den schwergeprüften
Hiob daran! Hiob 35, 10
Herr, gib jetzt deinen Kindern ein
Loben und Danken ins Herz auch wenn
Dunkelheit noch so finster ist! Das Licht
siegt! Lass sie in einer Zeit, wo Hass
und Tod so mächtig wird, an Deinen
Sieg glauben!
»Dir, Dir Jahwe will ich singen, denn wo
ist doch ein solcher Gott wie Du? Dir will
ich meine Lieder bringen; ach gib mir
deines Geistes Kraft dazu!«
Bartholomäus Crasselius

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