Bibel: Copyright: St. Johannis-Druckerei, Foto: Gerhard Bachor Charles Reichenbach
 
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Artikel

  von Charles Reichenbach / Schweiz

2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: September 2020

Liebe Freunde -

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Händefalten heißt: Die Hände sollen einmal untätig sein. Diese äußere Ruhestellung soll dich und mich zur inneren Ruhe bringen. Stillesein bedeutet: Unsere Gedanken sollen sich auf Gott hin ausrichten, dem wir all unsere Anliegen und Nöte bringen – so lange bringen, bis wir imstande sind, »unsere Sorgen auf Ihn zu werfen«. Bis die göttliche Gewissheit uns erfüllt und froh macht: »er sorgt für uns«. (1. Petrus 5,7)

»Du hast’s in den Händen, kannst alles wenden, wie auch heißen mag die Not.« Dürfen wir eigentlich so »egoistisch« mit all unseren Belangen und Problemen zu Gott kommen? Der Herr fordert uns unermüdlich dazu auf. Er macht uns Mut – und weckt in uns das große Vertrauen zum Vater. Wir alle brauchen Gottes Hilfe so dringend. Im Gebet vollzieht sich ein Wunder: Gott hört uns zu, und wir haben Gemeinschaft mit Ihm. Wir pilgern zu Ihm und dürfen trinken aus der ewigen Quelle. Deshalb schreibt der Apostel Paulus eindringlich: »So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen. « (1. Timotheus 2,1)

»Vor allen Dingen zuerst …« Gebet soll die Grundlage und die Basis deines Lebens werden. Reden und hören – zuhören, denn Gott will ja antworten und dir helfen, deine zahllosen Lebensprobleme zu meistern. Das innere Drama – Leiden, Ehekonflikte und Niederlagen – muss bewältigt werden. Sprich es aus sage es Gott – warte – sei still – höre zu – werde ruhig! Es gibt das heilende Gefühl der liebevollen Zuwendung Gottes. Er behandelt dich mit Liebe und du darfst dich in einen Dialog einlassen. Das ist die Grundlage des Lebens selbst! Wir sind doch im Grunde alle eingefroren, tiefgekühlt! Es braucht folglich frischen und warmen Wind. »Stehe auf, Nordwind, und komm, Südwind, und wehe durch meinen Garten (durch meine Seele), dass seine Würzen triefen!« (Hohelied 4,16). Das Leid ruft immer Auflehnung hervor. Doch: nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille, du himmlischer Vater. Die Lösung jeglicher Verkrampfung kommt immer durch Annahme im Kontakt mit Gott zustande. Es muss aufblitzen – ein Funke überspringen! Von einem Augenblick zum anderen kann es eintreten – ein Gefühl aus der realen Begegnung mit Gott, aus der unsichtbaren Gegenwart des sorgenden Vaters. Er spricht – und der Mensch wird von einer Hypothek befreit. Warum verdrängen wir jegliches Gefühl? So geraten wir in seelische Einsamkeit, sind blockiert und brauchen Befreiung. Der Apostel lässt es in seiner Ermahnung nicht bei Bitte und Gebet bewenden, sondern weiterführend spricht er von »Fürbitte« und »Danksagung für alle Menschen«.

 

Ist das nicht viel von uns verlangt? Wir bedürfen doch in allererster Linie der Fürbitte … Das mag wohl sein, lieber Leser. Doch die Ermahnung richtet sich an alle Menschen mit Gottvertrauen und das bedeutet, dass auch viele andere für dich beten. »Betet füreinander, dass ihr gesund werdet …« (Jakobus 5,16)

Fürbitte hilft dazu, uns einmal von uns selber abzulenken. Ich schaue auf den anderen, sehe seine Nöte und Leiden und wünsche ihm fürbittend, dass es ihm leichter werde. Ich bringe ihn bittend vor Gottes Angesicht, stehe mit ihm zusammen vor Gott und lasse mich warm umwehen. Das Wohlgefallen des Vaters wird spürbar. Nun spricht Paulus noch von der »Danksagung für alle Menschen«. Es geht hier um Dankbarkeit. Hat uns Gott nicht auch durch viele Menschen geholfen, die Seine Handlanger waren? »Und vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat.« (Psalm 103,2)

Lieber Leser, du wirst dich im Gebet vor Gottes Angesicht selbst wiederfinden und ruhig werden und auf Jesus hören. Er sagt dir und mir: »Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. « (Matthäus 7,7)

Ihre dankbarer
Charles Reichenbach

 

 

Archiv - in eigener Sache

 
     

Die GvC Bern

  Spuren von Charles Reichenbach
     
Vor über fünfzig Jahren gründete Charles Reichenbach in Winterthur die erste Gemeinde von Christen, die heutige GvC Chile Hegi. Ein paar Jahre später begann er mit einem Team auch in Bern in Form von Vorträgen die frohmachende Botschaft der Bibel zu verkündigen. Daraus entstand die GvC-Bern. Viele Jahre haben die Vorträge im Kongresszentrum Hotel Kreuz statt gefunden. Im Jahr 2004 zog die GvC Bern als Mieterin in die Räumlichkeiten der Evangelisch methodistischen Kirche (EMK) an der Nägeligasse in Bern.  

Lerne heute die Gemeinde in Bern kennen.

GVC Bern

     
     
     

Die GvC Winterthur

  Spuren von Charles Reichenbach
     
Aus einer Bibelstunde mit dem Evangelisten Charles Reichenbach im Barockhüüsli (s. Webseite) entstand 1960 in Winterthur eine kleine Gemeinde. Mittlerweile besuchen jeden Sonntag etwa 1200 Personen unsere Gottesdienste.  

Lerne heute die große Gemeinde in Winterthur kennen.

GVC Winterthur

     
     
     
Charles Reichenbach singt Evangeliumslieder (Trio, Chor u. Orchester)
mit Sonja Reichenbach, Silvia Hunziker, Chor, Gitarre, Orgel u. Orchester
     

 

Die Songs auf youTube hören 1,16 Std.
Webseite aufrufen
und Play-Button drücken
- von www.bensound-musikshop.com/

 

1. Ich trau auf Gott
2. Wie lang ist es her
3. Er wird morgen mit mir gehn
4. Maranatha
5. Wir müssen beten mehr
6. Fass meine Hand
7. In dem Heiland fand ich
8. O Jesus, Dir gehört mein Leben
9. In dem Garten
10. Vorwärts Christi Streiter
11. Bei jedem Schritt
12. Bald geht es heim
13. Jerusalem
14. Ein himmlisches Loblied
15. Es ist einer gekommen
16. Die Liebe Gottes
17. Die Allmacht
18. Wenn du fürchtest
19. Die Welt ist nicht mein Heim
20. Eine Heimat
21. Forsche die Bibel
22. Stunde um Stunde
23. Ein Bettler
24. Mein Heiland
25. Ein Balsam ist in Gilead
26. Komm heim

 

       
       
       
   

"Glauben wir, was Jesus sagt?"

 
   

Idea Spektrum Schweiz 16/2014
als elektronische Blätterzeitschrift

Nachrichten und Meinungen aus der evangelischen Welt mit Fokus auf die Schweiz und Deutschland. Hier finden Sie einen Bericht über Charles Reichenbach.

Charles Reichenbach über einen Autounfall, die Osterbotschaft und seine Liebe zu Israel.

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